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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Staatliche Kunst- und Ethnografische Sammlungen planen Fusion PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 14. Januar 2009 um 06:41 Uhr

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Dresden, Kunst, Sammlungen


«Beide Sammlungen können abendländische Werte ebenso vermitteln wie die kulturelle Vielfalt der Welt», sagte Kunstministerin Eva-Maria Stange (SPD) am Dienstag in Dresden bei der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages. Er hat eine Laufzeit von einem Jahr und soll im Zusammengehen beider Einrichtungen 2010 gipfeln. SKD-Generaldirektor Martin Roth hofft indes auf eine «Heirat» schon vor Ablauf des Probejahres.

Stange zufolge wird sich die Kooperation unter anderem auf gemeinsame Projekte, Forschung und Marketing beziehen. «Es geht nicht um einen Personalabbau, weder bei der einen noch bei der anderen Einrichtung.» Auch eine gemeinsame Ausstellung sei geplant. Roth und SES-Direktor Claus Deimel wollten sich am Dienstag noch nicht auf ein konkretes Thema festlegen.

Laut Deimel droht ein Völkerkundemuseum ohne interdisziplinäre Zusammenarbeit zu verstauben. Er verwies auch auf direkte Beziehungen zur Kunst. «Die indigenen Völker äußern sich in ihrer Identität über zeitgenössische Kunst.» Entsprechende Arbeiten seien heute in den Galerien von New York oder Moskau zu finden. Roth sieht gleichfalls ein großes Potenzial. Mit Blick auf die Historie gehe es darum, etwas Selbstverständliches wiederherzustellen. Ethnographische Exponate hatten einst wie die Gemälde der Alten Meister oder Juwelen aus der Schatzkammer Grünes Gewölbe zu den kurfürstlichen Sammlungen gehört.

Das Völkerkundemuseum Dresden besitzt mehr als 80 000 Objekte aus aller Welt. Kurfürst August I. legte 1560 mit der «Kurfürstlichen Kunst- und Raritätenkammer» den Grundstock für die Sammlung. Während zunächst die Vorliebe für Kuriositäten den Erwerb dominierte, baute man vom 18. Jahrhundert an eine ethnographische Sammlung nach wissenschaftlichen Kriterien auf. Das 1878 in Herrnhut gegründete Völkerkundemuseum ist seit 1975 eine Ausstellung des Dresdner Hauses. Zusammen mit dem Grassi Museum für Völkerkunde in Leipzig bilden sie die Staatlichen Ethnographischen Sammlungen Sachsens.

(Internet: www.ses-sachsen.de; www.skd-dresden.de)


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