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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Museen hatten 2008 rund 2,6 Millionen Besucher - 2009 Plus erwartet PDF Drucken E-Mail
Freitag, 16. Januar 2009 um 06:58 Uhr

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Jahr, Museen, Halle


«In diesem Jahr werden wieder alle großen Häuser im Land geöffnet sein, außerdem wirken sich die großen Neueröffnungen des Vorjahres aus», sagte die Geschäftsführerin des Museumsverbandes, Susanne Kopp-Sievers, in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa in Bernburg. Im vergangenen Jahr seien rund 2,6 Millionen Besucher in den Museen gezählt worden. Höhepunkte 2009 seien die Neueröffnung des Händel-Hauses in Halle und die Landesausstellung «Aufbruch in die Gotik» (31. August bis 6. Dezember) im Kulturhistorischen Museum Magdeburg.

Zudem werde sich die Neueröffnung Landeskunstmuseums in der Moritzburg in Halle im Dezember 2008 auf die Besucherzahlen dieses Jahres auswirken. «Ich erwarte, dass die Zahlen wachsen», sagte Kopp-Sievers. Im vergangenen Jahr seien die Neueröffnung des Landesmuseums für Vorgeschichte in Halle mit der Luther-Ausstellung und der Domschatz in Halberstadt die Museums-Höhepunkte gewesen.

Das große Zugpferd in Sachsen-Anhalt ist laut Kopp-Sievers nach wie vor das Schloss Wernigerode, das jährlich rund 185 000 Besucher anziehe. Es folgten das Kunsthistorische Museum in Magdeburg, die Burg Falkenstein im Selketal (Landkreis Mansfeld-Südharz) sowie das Museum Schloss Neuenburg in Freyburg. Dann komme schon der Halberstädter Domschatz mit mehr als 100 000 Besuchern. Die Arche Nebra mit 105 000 Besuchern im vergangenen Jahr zählt der Verband nicht zu den Museen, weil sie über keine eigene Sammlung verfüge. Landesweit gibt es nach den Verbandsangaben mehr als 200 Museen.

Die großen Häuser im Land haben es nach Beobachtung des Verbandes leichter als die kleinen Stadt- und Regionalmuseen, immer wieder gute Besucherzahlen zu erreichen. Problematisch sei eine schwache personelle und finanzielle Ausstattung. Kopp-Sievers mahnte die städtischen Träger, nicht nachzulassen bei den Bemühungen. «Die Städte dürfen ihr Engagement für die verborgenen Schätze nicht zurückfahren.» Das Marketing sei das A und O. Dass es auch in der Provinz Erfolge gebe, zeige eine Ausstellung zur Backsteingotik in Stendal und die Hanseausstellung in Salzwedel in der Altmark.


(Internet: www.mv-sachsen-anhalt.de)

Gespräch: Dörthe Hein, dpa


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