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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Bedeutende Orte der Kunst: Schirn Kunsthalle und Städel Museum PDF Drucken E-Mail
Freitag, 16. Januar 2009 um 07:35 Uhr

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Städel, Werke, Sammlung


Seit ihrer Eröffnung 1986 wurden rund 180 Ausstellungen gezeigt, darunter europaweit beachtete Übersichtsausstellungen zum Wiener Jugendstil, Expressionismus, Dada und Surrealismus. Einzelausstellungen zeigten Arbeiten von Künstlern wie Wassily Kandinsky, Marc Chagall, Henri Matisse, Julian Schnabel oder Yves Klein. Das Haus verfügt dabei über keine eigene Sammlung. Es wird seit 2001 von Max Hollein geleitet, der seit 2006 auch Direktor des Frankfurter Städel Museums und der angegliederten Skulpturensammlung im Liebieghaus ist.

Das Städel verfügt mit rund 2700 Gemälden, 600 Skulpturen und mehr als 100 000 Zeichnungen und Druckgraphiken über eine der wichtigsten Sammlungen der europäischen Kunstgeschichte in Deutschland. Darunter befinden sich Werke von Cranach d. Ä., Dürer, Botticelli, Rembrandt, Monet und Picasso. Gegründet wurde es 1815 als erste bürgerliche Museumsstiftung in Deutschland durch den Frankfurter Kaufmann und Bankier Johann Friedrich Städel. Im vergangenen Jahr wurde die Sammlung durch Ankäufe und Schenkungen um mehr als 1000 Werke erweitert. Im Sommer soll das Haus für 30 Millionen Euro mit einem unterirdischen Anbau erweitert werden.


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