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Donnerstag, 22. Januar 2009 um 07:30 Uhr |
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Kunstsammlung Neubrandenburg
Unter dem Titel «Überraschungen» zeigte die Kunstsammlung Neubrandenburg etwa 50 Arbeiten von Künstlern, die zum Großteil noch nie in Ausstellungen zu sehen waren, sagte Kunsthistorikerin Elke Pretzel am Mittwoch. Dabei dominieren Unikate aus Papier, die aus konservatorischen Gründen nur selten gezeigt werden dürften, daneben sind Collagen, Aquarelle und Skulpturen zu sehen.
In der Ausstellung sind unterem der in der DDR von der Staatssicherheit verfolgte Zeichner und Philosoph Carlfriedrich Claus (1930-1998) mit seinem Werkkomplex «WORK-BOX», Hermann Glöckner, der Berliner Hans Vent sowie Daniel Spoerri vertreten. Die «Überraschungen» werden bis zum 8. März in Neubrandenburg gezeigt. Die Kunstsammlung Neubrandenburg hat rund 6000 Arbeiten von 1840 an im Bestand, ihr Sammlungsschwerpunkt ist zeitgenössische Kunst.
(Internet: www.kunstsammlung-neubrandenburg.de)
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