|
Donnerstag, 22. Januar 2009 um 07:33 Uhr |
|
Kunstsammlungen, Dresden, second life
Die Premiere war international geglückt: Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden waren im Mai 2007 die ersten, die eine originalgetreue Kopie eines Museums in der online-Welt "Second Life" eröffnet haben. Die virtuelle Reproduktion der renommierten Gemäldegalerie Alte Meister hat weltweit Besucher fasziniert. Aufgrund des Erfolgs wird "Dresden Gallery" jetzt mit einem Relaunch, den die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden gemeinsam mit der Berliner "Second Interest AG" entwickelt haben, weiter ausgebaut.
Das virtuelle Museum war von den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden seinerzeit als Experiment gestartet worden, um das Kommunikationspotential des neuen 3-D Internets für eine international renommierte Kultureinrichtung zu untersuchen. Wissenschaftlicher Partner der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden hierfür war das Institut für Kommunikationswissenschaft der Technischen Universität Dresden. Im Rahmen der Pressekonferenz werden nun erstmals die Fakten dieser Pionierstudie vorgestellt.
Zum anderen erläutert Michael Schumann, Gründer und Vorstand der Berliner Second Interest AG, die sich auf die Konzeption, den Aufbau und die Betreuung von Communities in virtuellen Welten spezialisiert hat, die erweiterte Ausrichtung und neuen Funktionen, die "Dresden Gallery" erhalten wird.
Besonders freuen wir uns, Clare Rees, European Marketing Director von Linden Lab, Betreiber von "Second Life", auf dem Podium begrüßen zu dürfen. Mit ihr können aus erster Hand Chancen und Zukunft der neuen online-Welten diskutiert werden.
|