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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Internet-Experiment «Dresden Gallery» Erfolg - Rund 60 000 Besuche PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 22. Januar 2009 um 23:10 Uhr

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second life, gallery, Dresden


Die virtuelle Reproduktion der Gemäldegalerie Alte Meister in der Online- Welt «Second Life» wird weiter ausgebaut, sagte SKD-Generaldirektor Martin Roth am Donnerstag in Dresden. Dabei sollen ein soziales Netzwerk «Friends of Dresden Gallery» geschaffen und das Marketing-Angebot erweitert werden. Nach Angaben von «Dresden Gallery»- Initiator Andreas Henning ist etwa daran gedacht, Ideen und Kreativität der virtuellen Gemeinschaft in die Museumsarbeit
einfließen zu lassen.

In die einzige originalgetreue Kopie eines Museums in der online- Welt «Second Life» kommen nach Analyse des Instituts für Kommunikationswissenschaft der TU Dresden täglich rund 100 sogenannte Avatare, viele davon mehrfach. Während 60 Prozent der Gäste in der echten Galerie älter als 45 Jahre sind, liegt deren Anteil in der «Dresden Gallery» bei nur 14 Prozent. Die «Dresden Gallery» wird durchweg positiv bewertet, die Dauer des Aufenthalts liegt im Schnitt bei gut einer halben Stunde, sagten die Wissenschaftler. Mehr als ein Drittel der Nutzer logge sich in den USA ein, weitere in Europa, aber auch in Japan, Kanada, Indien oder Australien.

Es sei richtig, auf diese Art jüngeres Publikum anzusprechen und auf das reale Museum aufmerksam zu machen, meinte Henning. Es gebe großes Interesse an einzelnen Werken und am gemeinsamen Austausch über Kunst. Angesichts des Zulaufs zu «Second Life» werde mit weiterem Zuwachs der Besucher in «Dresden Gallery» gerechnet. Henning, in der echten Galerie Kurator für die italienische Malerei, will künftig auch die Ideen der virtuellen Community nutzen. «Im Herbst rufen wir sie auf, Beispiele für die globale Präsenz der Engelchen von Raffaels Sixtinischer Madonna zu suchen und Designvorschläge zu entwerfen.» Die Ergebnisse sollen zum 500. Jubiläum des berühmtesten Bildes der Galerie 2012 in einer virtuellen Ausstellung präsentiert und diskutiert werden.



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