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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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Kunst & Kultur

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Ausstellung für älteste Kunst der Welt - 100 000 Besucher erwartet PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 22. Januar 2009 um 23:12 Uhr

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Eiszeit, Kunst, Ausstellung


Vom 18. September an werden die gut 35 000 Jahre alten Zeugnisse der Eiszeit in einer Großen Landesausstellung in Stuttgart präsentiert, teilte Kunst-Staatssekretär Dietrich Birk (CDU) am Donnerstag mit. Im Zentrum der Ausstellung von «Eiszeit. Kunst und Kultur» stehen ein Mammut, ein Löwenmensch und ein Wildpferd – kleine Figuren, die in Höhlen auf der Schwäbischen Alb gefunden wurden. Das keine fünf Zentimeter große Mammut gilt als älteste vollständig erhaltene Elfenbeinfigur der Welt.

Insgesamt werden im Kunstgebäude am Stuttgarter Schlossplatz auf 2500 Quadratmetern rund 800 Objekte der Altsteinzeit aus 14 Ländern präsentiert. Das Kunstgebäude soll zu einer begehbaren Welt der Eiszeit werden. Vor etwa 40 000 Jahren kam der moderne Mensch (Homo sapiens sapiens) aus Afrika nach Europa, besiedelte den Südwesten und verdrängte allmählich den Neandertaler.

Aus dieser Zeit stammen die ersten Belege für Kunst und Musik mit geschnitzten Figuren und Knochenflöten von der Alb. Doch: Wie lebten die Menschen? Welche Tiere gab es? Welche Pflanzen? Das Leben in einer Jäger- und Sammler-Gesellschaft will die Ausstellung ebenso darstellen wie die Forschungsgeschichte. Das Land fördert die 2,6 Millionen Euro teure Ausstellung mit 1,7 Millionen Euro. Erwartet werden rund 100 000 Besucher.

Langfristig sei angestrebt, die urzeitliche Höhlenlandschaft auf der Schwäbischen Alb in die Liste des Weltkulturerbes eintragen zu lassen, betonte Birk. Wann der Antrag gestellt werden kann, stehe aber noch nicht fest. Die Ausstellung sei auf dem Weg dahin ein wichtiger Beitrag. Doch gelte es auch, die Präsentation der Funde in der Region zu verbessern, etwa mit einer Schauhöhle.

(Internet: www.eiszeit-2009.de)



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