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Donnerstag, 22. Januar 2009 um 23:22 Uhr |
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Dalí, Werke
Wie die Ermittler am Donnerstag mitteilten, ist ein Teil dieser Werke vermutlich gefälscht, ein anderer Teil gestohlen worden. Die Beamten stellten die Kunstwerke in einem Hotel in der südspanischen Urlauberhochburg Estepona an der Costa del Sol sicher.
Dort sollten die Dalí zugeschriebenen Werke ausgestellt und zum Verkauf angeboten werden. Der aus Frankreich stammende Veranstalter wurde festgenommen. Wenigstens zwölf der sichergestellten Werke seien vermutlich in Spanien, Belgien, Frankreich und den USA gestohlen worden, hieß es. Mithilfe der Dalí-Stiftung, die den Nachlass von Salvador Dalí (1904-1989) verwaltet, solle geklärt werden, ob sie mit den als gestohlenen gemeldeten Dalí-Werken identisch seien.
Die Polizei stellte unter anderem Skulpturen, Textilien und Besteckwaren sicher. Das größte Werk war eine drei Meter hohe Elefanten-Figur, die für 1,2 Millionen Euro angeboten wurde. Dalí war am 23. Januar vor 20 Jahren im Alter von 84 Jahren gestorben.
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