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Freitag, 23. Januar 2009 um 08:00 Uhr |
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QR, Code, ZKM
Das Karlsruher Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) will ihn in Broschüren und Flyern, auf Bannern, Plakaten und Schildern und auch auf T-Shirts und Taschen einsetzen. Fotografiert man den Code mit einem Handy mit entsprechender Decodierungssoftware wird eine Botschaft sichtbar, die aus bis zu 4269 Zeichen bestehen kann. Im QR- Code ist ein «tag» (Schlüsselwort) enthalten, das die Information selbst ist oder zur Information weiterleitet.
In anderen Ländern ist das «mobile tagging« laut ZKM bereits weit verbreitet. Der QR-Code erlaubt es, jederzeit und überall auf die Dienste und Angebote des ZKM zuzugreifen. Nutzer können Töne hören und bewegte Bilder sehen - und sei es nur, um sich an der Bushaltestelle die Zeit zu vertreiben.
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