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Freitag, 23. Januar 2009 um 08:02 Uhr |
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Horizon Field
Wie das Kunsthaus Bregenz am Donnerstag mitteilte, benötige «Horizon Field» mit seinen 100 lebensgroßen Eisenfiguren auf rund 100 Quadratkilometern im Gebiet Bregenzer Wald und Arlberg mehr Zeit als gedacht. Ursprünglich sollte die Ausstellung bereits in diesem Sommer eröffnet werden.
Das Projekt erfordere eine aufwendige Abstimmung mit Behörden, Grundbesitzern, Gemeinden und Tourismusverbänden und müsse dem Natur- und Landschaftsschutz gerecht werden, hieß es. Das Skulpturenfeld soll dann bis 2011 zu sehen sein. Der 1950 in London geborene Gormley zählt zu den bedeutendsten Bildhauern seiner Generation. «Horizon Field» besteht aus je 640 Kilogramm schweren Volleisen- Abgüssen, die je nach Lage in einem Abstand von mehreren 100 Metern bis zu einigen Kilometern aufgestellt werden. An manchen Stellen sollen viele Figuren auf einmal zu sehen sein. Ihre gedachte Augenlinie ist exakt auf einer Höhe eingepeilt, so dass alle Skulpturen eine ideale Horizontlinie in der Alpenregion bilden.
(Internet: www.kunsthaus-bregenz.at)
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