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Samstag, 31. Januar 2009 um 10:52 Uhr |
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Graphische Sammlung, Anhaltische Gemäldegalerie
Zu jedem der Werke - 7 500 Handzeichnungen und Aquarelle sowie rund 15 000 Druckgrafiken - können dann Details wie Titel, Künstler, Maltechnik und Inventarnummer recherchiert werden. «Dann kann Jedermann leicht herausfinden, was sich im Bestand befindet», sagte der Direktor der Gemäldegalerie, Norbert Michels. Interessant seien die Informationen nicht nur für andere Museen, sondern etwa auch für Kunstsammler oder Hobby-Kunsthistoriker.
In den kommenden neun Monaten werden zwei Mitarbeiter den Inhalt der Inventarbücher digital erfassen. Bezahlt werden sie von der Agentur für Arbeit in Dessau-Roßlau. Teure Technik ist dafür nicht nötig. «Schon mit simplen Mitteln lassen sich die Bestände durchfotografieren», sagte Michels. Die Digitalisierung von Museumsbeständen ist derzeit bundesweit im Gange.
(Internet: www.georgium.de)
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