| Vorsicht bewahrte Albertina-Kunst vor Katastrophe |
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| Mittwoch, 01. Juli 2009 um 18:42 Uhr | ||
Wien (dpa) - Die Kunstschätze des Wiener Albertina-Museums sind nur durch die Vorsichtigkeit eines Mitarbeiters vor der Vernichtung durch einen Wassereinbruch bewahrt worden. Albertina-Direktor Klaus Albrecht Schröder sprach am Mittwoch von «so etwas wie einem modernen Gottesbeweis», dass die starken Regenfälle und der Wassereintritt vergangene Woche kein einziges Kunstwerk beschädigten. Der Gebäudeverwalter hatte beim Bau des Tiefenspeichers nämlich auf eigene Initiative als Staubschutz Blechdächer über den Regalen mit den 950.000 Kunstwerken anbringen lassen, berichtete die österreichische Presseagentur APA. «An Wasser hat niemand gedacht», sagte der Gebäudemanager Helmut Myslik.
Rund 50 Prozent der Sammlung, darunter Werke von da Vinci, Dürer, Picasso und Klimt, wurden bereits evakuiert. Bis zum 23. Juni, als nach Dauerregen mehr als 2000 Liter Wasser eindrangen, hatten die Lagerräume als absolut sicher gegolten. Die Suche nach dem Leck gehe weiter, sagte der Leiter der zuständigen Baubehörde, Wolfgang Beer, zur Deutschen Presse-Agentur dpa. |
























































