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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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S-Finanzgruppe sponsort Ruhr.2010 - «Etat zu 95 Prozent sicher» PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 08. Juli 2009 um 05:03 Uhr

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Essen (dpa) - Die Sparkassen-Finanzgruppe wird fünfter Hauptsponsor der Kulturhauptstadt im Ruhrgebiet «Ruhr2010». Die Sparkassen fördern mit mindestens zwei Millionen Euro Foto-Projekte im Kulturhauptstadtjahr - darunter eine Dokumentarfotografie- Ausstellung zum Wandel in der Region auf Zeche Zollverein. Das kündigten Sparkassenvertreter und 2010-Geschäftsführer Oliver Scheytt am Dienstag in Essen an.   

 

Zu der Schau unter dem Motto «Ruhrblicke» wollen weltbekannte Künstler wie der Düsseldorfer Fotograf Andreas Gursky Beiträge liefern. Spektakulärer Ausstellungsort ist das Sanaa-Gebäude, ein 34 Meter hoher Betonkubus mit 134 Fensteröffnungen auf dem Zollverein- Gelände. Gursky gilt als einer der höchstdotierten Fotografen der Welt.   

 

Mit der Zusage der Sparkassen-Finanzgruppe sei der Kulturhauptstadt-Etat von gut 65 Millionen Euro zu rund 95 Prozent abgesichert, sagte Scheytt. Insgesamt plane die Kulturhauptstadt zwölf Fotoprojekte - von Ausstellungen mit Spitzenkünstlern wie bei «Ruhrblicke» bis zum Fotowettbewerb für Amateure. Ziel sei unter anderem eine Diskussion über das Selbstverständnis des Ruhrgebiets - als industrielles Zentrum mit Zechen und Kühltürmen, wie auf alten Schwarz-Weiß-Fotos immer wieder abgebildet, oder als moderne Freizeit- und Dienstleistungsregion.



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