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Donnerstag, 09. Juli 2009 um 18:38 Uhr |
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Hamburg (dpa) - Jonathan Meese (38), Enfant terrible der Kunstszene, konnte sich als Schüler nicht für Kunst begeistern. «Für mich war das Fach wie Mathe und Chemie ein Buch mit sieben Siegeln. Ich kannte auch keine Künstler, außer vielleicht Picasso. Mit 16 wählte ich Kunst dann ab», erklärt Meese sein Engagement für das Projekt «15² Kunst macht Schule», das am Donnerstag in Hamburg vorgestellt wurde. Dass er trotzdem Künstler wurde, verdankt er seiner Mutter: «Sie schenkte mir einen Zeichenblock da war ich 21. Und hörte nicht mehr auf zu zeichnen.» Insgesamt 84 zeitgenössische Künstler beteiligen sich an dem Projekt des Kunstclubs Hamburg, das Kinder und Jugendliche an Kunst heranführen will.
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