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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Meese und Volkmann im Mönchehaus Museum PDF Drucken E-Mail
Samstag, 18. Juli 2009 um 07:27 Uhr

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Goslar (dpa) - Beide sind exzessive Künstler, beschäftigen sich mit ähnlichen Themen und sind noch dazu befreundet: Jonathan Meese und Herbert Volkmann stellen nun gemeinsam im Mönchehaus Museum Goslar aus. Unter dem Titel «Fleisch ist härter als Stahl» sind bis zum 20. September Gemälde, Installationen, Skulpturen und Filme der beiden Maler und Performance-Künstler zu sehen. Die Schau werde auch Bezug auf Goslar als Residenzstadt deutscher Könige und Kaiser nehmen, teilte das Museum am Freitag mit. Der 39-jährige Meese avancierte innerhalb kurzer Zeit zu einem der bekanntesten deutschen Gegenwartskünstler, dagegen gilt der 1954 geborene Volkmann noch als Geheimtipp.   

 

Der Berliner Volkmann hatte nach einem Kunststudium jahrelang den Fruchtgroßhandel seines Vaters geführt und eine bedeutende Sammlung aktueller Kunst aufgebaut. 1996 kaufte er sein erstes Bild von Meese. 1999 ging der Fruchthof pleite, Volkmann - inzwischen drogenabhängig - musste seine Sammlung verkaufen und malte wieder. Die Ausstellung stelle erstmals umfassend das malerische Werk Volkmanns vor, sagte Museumsdirektorin Bettina Ruhrberg. Unter anderem sei eine bisher nicht gezeigte Serie von Porträts und Selbstbildnissen zu sehen, die zwischen 1999 und 2003 als Zusammenarbeit von Meese und Volkmann entstand.   

 

«Sie sind hochinteressante Figuren der Gegenwartskunst, die sich mit Geschichte auseinandersetzen: mit gescheiterten Helden und Heroen, mit Diktatoren und Staatsmännern», sagte Ruhrberg. Damit gebe es auch einen Bezug zum geschichtsträchtigen Ort Goslar, dem Schauplatz der ersten deutschen Reichsversammlung im Jahr 1009.



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