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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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Neumann: Bund und Berlin tragen Hauptstadtkultur gemeinsam PDF Drucken E-Mail
Samstag, 18. Juli 2009 um 07:31 Uhr

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Berlin (dpa/bb) - Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) hat sich zur Verantwortung des Bundes für die Hauptstadtkultur bekannt und gleichzeitig die Stadt ermahnt, ihre eigenen Pflichten dabei nicht zu vernachlässigen. Die Übernahme von bedeutenden Kultureinrichtungen durch den Bund im Rahmen der Hauptstadtkulturverträge sei von der Absicht getragen, das Land Berlin finanziell zu entlasten. «Dies aber mit der Erwartung, dass Berlin seine übrigen Kultureinrichtungen angemessen ausstattet», sagte Neumann in einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. «Es darf also zum Beispiel nicht passieren, dass die freie Szene nur noch aus dem bundesfinanzierten Hauptstadtkulturfonds finanziert wird.» Jeder müsse «auf seiner Ebene Verantwortung tragen».   

 

Dass der Bund dem Martin-Gropius-Bau, die Berlinale, das Deutsche Historische Museum, die Stiftung Kinemathek am Potsdamer Platz oder das Jüdische Museum finanziert, werde oft nicht genügend wahrgenommen. Der Bund habe damit kulturelle Einrichtungen in seiner Hauptstadt übernommen und «man kann erwarten, dass er mit ihnen eine eigene, erkennbare Bundeskulturpolitik betreibt». So habe es sich herausgestellt, «dass es neben dem kulturellen auch einen politisch- repräsentativen Bedarf für ein Ausstellungshaus des Bundes in der Hauptstadt gibt, den man nicht unterschätzen sollte», meinte Neumann im Hinblick auf dem Martin-Gropius-Bau.   

 

«Was der Direktor Gereon Sievernich an Ausstellungen organisieren und finanzieren konnte, das ist hoch beachtlich und verdient großen Respekt.» Es spreche daher vieles für die Beibehaltung der gegenwärtigen Leitungskonstruktion. «Aber man kann sich in längerer Perspektive auch andere Lösungen vorstellen.»   

 

Der Vertrag mit dem Intendanten der Berliner Festspiele, Joachim Sartorius, wurde laut Neumann bis Ende 2011 verlängert, dann ist Sartorius zehn Jahre im Amt. Bis dahin sollen auch die vom Bund finanzierten Bauarbeiten am Haus der Berliner Festspiele für 17 Millionen Euro abgeschlossen sein. Sartorius solle die Bauphase noch begleiten, «in der einzelne Programme gestrafft oder an anderen Orten durchgeführt werden müssen». Es gebe auch bereits Überlegungen für eine Nachfolge auf dem Posten des Intendanten. Namen nannte Neumann noch nicht.



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