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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Museumsrundgang 21.07.2009 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 21. Juli 2009 um 04:48 Uhr

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Monte-Carlo feiert 100. Geburtstag des Russischen Balletts



Monte-Carlo (dpa) - Das «Ballets Russes» von Sergei Diaghilev (1872-1929) eroberte mit seinen revolutionären Choreografien nicht nur das Pariser Publikum. Auch Prinz Albert I. von Monaco war fasziniert von dem 1909 gegründeten russischen Ballett und ein wichtiger Mäzen. So präsentierte Diaghilev ab 1911 in Monte-Carlo jedes Jahr seine neuesten Kreationen, die in Zusammenarbeit mit bedeutenden Künstlern entstanden sind. Unter dem Titel «Etonne-moi» (etwa: Erstaune mich) zeigt das Neue Nationalmuseum von Monaco(NMNM) in der Villa Sauber rund 260 Entwürfe von Bühnenbildern und Kostümen, die Pablo Picasso, André Derain oder Henri Matisse zwischen 1910 und 1920 kreiert haben. Unter den Exponaten, die bis zum 27. September zu sehen sind, befinden sich auch zahlreiche Gemälde und die persönliche Korrespondenz.


Design-Ausstellung in London



London (dpa) - Kunst und Design verbindet die Ausstellung «Telling Tales: Fantasy and Fear in Contemporary Design» im Victoria and Albert Museum in London. Bis zum 18. Oktober sind Möbel, Lichtinstallationen und Keramikarbeiten von zeitgenössischen Designern zu sehen. Darunter sind zum Beispiel die Niederländer Maarten Baas, Jurgen Bey und Tord Bootje. Letzterer stellt mit seinem «Princess Chair» (Prinzessinnenstuhl) und «Witch Chair» (Hexenstuhl) von Märchen inspiriert Gut und Böse gegenüber. Die Kunstwerke nehmen sowohl auf Fantasiewelten als auch auf das Design vergangener Zeiten Bezug.



«Waste Not» von Song Dong im New Yorker MoMA



New York (dpa) - Die Mutter des chinesischen Künstlers Song Dong (Jahrgang 1966) hat 60 Jahre lang alles gesammelt, was zum Überleben der Familie lebensnotwendig war oder noch irgendwie gebraucht werden konnte: Kleider, Bücher, Küchenutensilien, Reistöpfe, Plastikbeutel. Gemäß dem chinesischen Prinzip «wu jin qi yong» (Waste Not - Verschwende Nichts) hob sie alles auf. Ihr Sohn stellte jetzt die gesammelten Inhalt seines Elternhauses in einer Ausstellung aus, dazu auch einen Teil des relativ kleinen Hauses. Die erste US-Ausstellung von Song Dong nimmt das gesamte Atrium des Museum of Modern Art (MoMA) in New York ein und ist noch bis zum 7. September zu sehen.



«Leonor Fini. Die Italienerin von Paris» - Schau in Triest

 


Triest (dpa) - Max Ernst nannte sie «die italienische Furie von Paris», für andere war Leonor Fini (1908-1996) eine «wunderschöne Teufelin». Das Museum Revoltella im norditalienischen Triest widmet der Malerin jetzt eine umfangreiche Ausstellung mit mehr als 150 Exponaten - Ölgemälden, Zeichnungen, Buchillustrationen und Fotos. 1937 kam die Italo-Argentinierin in Paris mit den surrealistischen Malern um André Breton (1896-1966) in Kontakt. Sie nahm an einigen der großen Surrealisten-Ausstellungen teil, lehnte aber eine Mitgliedschaft ab. Freiheitsliebend und unabhängig wie sie war, konnte sie mit der autoritären Art Bretons und seinen «Gesetzen« nichts anfangen. Der französische Schriftsteller, Maler und Regisseur Jean Cocteau (1889-1963) beschrieb Finis fantastischen Malstil einmal als «Irrealen Realismus». Die Schau «Leonor Fini. Die Italienerin von Paris» ist noch bis zum 4. Oktober in Triest zu sehen.



Tags: ausstellung  dpa  sehen  dong  new  abstrakte kunst  
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