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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




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Kunigunde-Skulptur ist nun in Magdeburg PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 28. Juli 2009 um 18:55 Uhr

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Magdeburg (dpa/sa) - Rund einen Monat vor Beginn einer neuen Mittelalter-Ausstellung ist die Skulptur der Kunigunde von der Adamspforte am Bamberger Dom in Magdeburg eingetroffen. Die 1,75 Meter große Statue wird vom 31. August bis zum 6. Dezember in der Ausstellung «Aufbruch in die Gotik» im Kulturhistorischen Museum zu sehen sein, teilte das Museum in Magdeburg am Dienstag weiter mit. Anlass für die Ausstellung ist das 800-jährige Domjubiläum. Da die Skulptur der Kunigunde etwa in der gleichen Zeit wie der Magdeburger Dom entstanden sei, bestehe hier eine «künstlerische Verbundenheit», sagte Museumsdirektor Matthias Puhle.   

 

Wie der Magdeburger Dom wurde auch der Bamberger Dom von einem ottonischen Kaiser gegründet. Es handelte sich um Heinrich II. Er und seine Gemahlin Kunigunde wurden wegen ihres frommen Lebenswandels als Heilige verehrt. Die Magdeburger Ausstellung «Aufbruch in die Gotik» gibt Einblicke in Architektur, Kunst, Kultur und die Lebenswelt der Menschen im 13. Jahrhundert und zeigt etwa 200 Exponate aus Europa und den USA.   

 

Der Magdeburger Dom wurde von 1209 bis 1520 in mehreren Bauabschnitten errichtet und gilt als erste gotische Kathedrale auf deutschem Boden.



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