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Mittwoch, 29. Juli 2009 um 04:58 Uhr |
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Göttingen (dpa) - Die Universität Göttingen schickt ihre einzigartige Sammlung polynesischer Kultur- und Kunstschätze auf Reisen. Die rund 500 historischen Objekte sollen vom 28. August an zunächst für ein halbes Jahr in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn und anschließend in Wien und Bern gezeigt werden. Die sogenannte Cook/Forster-Sammlung stammt von den Entdeckungsfahrten von Kapitän James Cook im 18. Jahrhundert in die Südsee, an denen der Naturforscher Johann Reinhold Forster und dessen Sohn Georg teilnahmen. Der Gelehrte Johann Friedrich Blumenbach hatte die Schätze anschließend für die Universität Göttingen erworben.
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