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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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1136 Künstler malen, trommeln, tanzen an Schulen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 29. Juli 2009 um 14:02 Uhr

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Düsseldorf (dpa/lnw) - Genau 1136 Künstler malen, trommeln, tanzen oder filmen demnächst an den Schulen Nordrhein-Westfalens. Nach den Ferien startet zwischen Rhein und Weser mit mehr als 1500 Projekten erneut die Reihe «Kultur und Schule», kündigte NRW- Kulturstaatssekretär Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff am Mittwoch in Düsseldorf an. Die hierfür nötigen Mittel seien in diesem Jahr auf 4,4 Millionen Euro erhöht worden. «Kultur und Schule» war 2006 mit zunächst nur 666 Künstlern aller Sparten und rund 700 Projekten sowie einem Etat von einer Million Euro gestartet.   

 

Der Schwerpunkt in der Beliebtheit liege mit 504 Aktivitäten erstmals bei spartenübergreifenden Projekten, gefolgt von der Bildenden Kunst (449), dem Theater (164), Musik (152) und Tanz (98). Für die Literatur können sich Autoren und Schüler im kommenden Schuljahr bei lediglich 29 Projekten begeistern.   

 

Köln als größte Stadt des Landes sei Spitzenreiter mit 67 Schul- Kultur-Aktivitäten, gefolgt von Dortmund (45), Düsseldorf (44) Duisburg und Wuppertal (je 31). Auch die Kreise Recklinghausen (51), Rhein-Sieg (42) und Steinfurt (39) seien besonders aktiv darin, Künstler in die Klassen zu holen.   

 

«Wir haben nicht den Eindruck, dass es Regionen mit Defiziten gibt», sagte Kulturstaatssekretär Grosse-Brockhoff. Nicht zuletzt die hohe Bereitschaft von Künstlern wie Kommunen zeige, dass das Landesprogramm «Kultur und Schule» in eine «Marktlücke der kulturellen Bildung» gestoßen sei. «Erstaunt» sei er auch, wie viele Projekte zustande gekommen seien, bei der sich Künstler verschiedener Sparten von Theater bis Film, von Tanz bis Malerei an mehreren Schulen über die Stadtgrenzen hinweg zusammengeschlossen hätten.   

 

Schon jetzt könne man sagen, dass die Kunst-Aktivitäten an den Schulen neben dem Programm «Jedem Kind ein Instrument» die wichtigste Säule kultureller Bildung im Land geworden sei, betonte der Kulturpolitiker. Erfolgreich sei auch die Kooperation mit Architekten verlaufen, die unter dem Leitthema «Baukultur umnd Bauästhetik» in die Klassen gegangen seien oder aber Schüler in ihre Büros holten.

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