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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Cy Twombly: Erste große Werkschau in Wien PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 02. Juni 2009 um 16:23 Uhr

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Wien (dpa) - Mehr als 200 Werke aus verschiedenen Schaffensperioden des US-amerikanischen Künstlers Cy Twombly (81) sind von diesem Donnerstag an bis zum 11. Oktober im Wiener Museum für Moderne Kunst (MUMOK) zu sehen. Einige der Arbeiten seien noch nie öffentlich ausgestellt worden, betonte MUMOK-Direktor Edelbert Köb am Dienstag in Wien. Seit Mitte Mai sind mehrere Gemälde des Künstlers auch im Münchner Museum Brandhorst zu sehen, der größten Twombly-Sammlung außerhalb der USA.   

Im Gegensatz zu früheren Ausstellungen beschränkt sich das Wiener MUMOK bei der ersten Werkschau in Österreich nicht auf eine bestimmte Schaffensperiode des seit den 1950er Jahren im italienischen Gaeta lebenden Twombly. Vielmehr zeigt die Retrospektive neben der bekannten und oft großflächigen Malerei auch Skulturen und Zeichnungen sowie seine bisher weitgehend unbekannten fotografischen Arbeiten.   

Twombly, dessen Arbeiten inzwischen Preise zwischen 5 und 15 Millionen US-Dollar erzielen, hat zu der Ausstellung auch Bilder aus seinem Besitz beigetragen. Die Kooperation mit dem als scheu geltenden Künstler, der sich zurzeit in Wien aufhält, sei ein «Glücksfall» gewesen, betonte MUMOK-Chef Köb. Praktisch alle anderen gezeigten Bilder stammten aus privaten Sammlungen.

 

Internet: www.mumok.at



Tags: mumok  twombly  wien  arbeiten  museum  abstrakte kunst  
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