| Magritte und Hergé: Belgien eröffnet neue Museen |
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| Mittwoch, 03. Juni 2009 um 04:45 Uhr | ||
Brüssel (dpa) - In Belgien haben am Dienstag zwei neue Museen ihre Pforten geöffnet. In der Brüsseler Innenstadt werden in einem historischen Palais Werke des surrealistischen Malers René Magritte (1898-1967) ausgestellt. Es ist mit rund 250 Werken die weltweit größte Sammlung mit Bildern des Künstlers. Die Direktion des Hauses erwartet bis zu 600 000 Besucher pro Jahr. Das Museum hat eine Fläche von 2500 Quadratmetern auf fünf Ebenen, zwei davon unterirdisch. Die Werke stammen aus dem unmittelbar benachbarten Museum der Schönen Künste und aus den Nachlässen von Irène Hamoir Scutenaire und Georgette Magritte. Rund 30 Kilometer von der belgischen Hauptstadt entfernt, in Louvain-la-Neuve, können sich Comic-Liebhaber über den Schöpfer von «Tim- und Struppi», Hergé (1907 bis 1983), informieren. Der französische Stararchitekt Christian de Portzamparc entwarf einen Flachbau im Stil der 50-er Jahre. Das Museum, das von Hergés Witwe Fanny Rodwell ohne öffentliche Subventionen errichtet wurde, erwartet bis zu 200 000 Besucher pro Jahr.
(Internet: www.museeherge.com, www.musee-magritte-museum.be) |
























































