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Freitag, 05. Juni 2009 um 21:19 Uhr |
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Dresden (dpa/sn) - Das Museum zur Dresdner Frühromantik ist um ein wertvolles Exponat reicher. Dem Haus sei vor wenigen Tagen eine von Gerhard von Kügelgen gemalte Porträtminiatur der Sophie Freifrau von Stackelberg übergeben worden, teilte das Museum am Freitag mit. Der Maler lebte von 1808 bis 1830 mit seiner Familie in dem Haus, wo das Museum untergebracht ist. Das Bild sei ein Aquarell und Gouache auf Pergament, mit Karton und Stoff hinterlegt, hieß es. Das Kunstwerk kommt aus dem Nachlass Ursula von Kügelgens (Kiel), einer Nachfahrin von Gerhards Zwillingsbruder Karl. Das Bild der Freifrau, deren Familie mit Kügelgens bekannt war, soll 1803 entstanden sein. Internet: www.museen-dresden.de
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