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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Bauhaus zeigt Filme von und mit Gropius & Co PDF Drucken E-Mail
Samstag, 06. Juni 2009 um 16:43 Uhr

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Dessau-Roßlau (dpa/sa) - Walter Gropius und sein Team sind am Bauhaus Dessau in Aktion zu sehen - auf der Leinwand. An der einstigen Hochschule für Gestaltung wird die Schau «Bauhaus in Aktion» am Montagabend eröffnet. Am selben Tag zieht der neue Bauhausdirektor Philipp Oswalt eine Bilanz seiner ersten 100 Tage in Dessau.   

Die Ausstellung zeigt Dokumentarfilme von und mit Bauhausmeistern und -schülern. In Großprojektionen erhalten die Besucher bis zum 4. Oktober einen Einblick in Arbeit, Leben und Wohnen an der weltberühmten Hochschule, wie die Stiftung Bauhaus Dessau mitteilte. Außer Gropius (1883-1969) agieren auch László Moholy-Nagy (1895- 1946), Wassily Kandinsky (1866-1944) und Oskar Schlemmer (1888- 1943). Die Lehrer und einige ihrer Schüler kommen auch in Interviews zu Wort.   

Gezeigt werden etwa die Filme «Wie wohnen wir gesund und wirtschaftlich?» von Walter Gropius und Richard Paulick (1903-1979), der später Chefarchitekt von Hoyerswerda, Schwedt und Halle-Neustadt wurde. Unter den Exponaten sind auch Moholy-Nagys filmisches Reisetagebuch «Architektenkongress» und Schlemmers «Bühnenballett».   

Parallel zur Filmausstellung wird auf der Bauhausbühne der 1930 von Moholy-Nagy entworfene «Raum der Gegenwart» rekonstruiert, der als erster Museumsraum für Neue Medien gilt. Der Bauhausmeister wollte darin Filmprojektionen, Fotografien, «kinetische Wände» und einen «Licht-Raum-Modulator» zeigen. Gebaut wurde der Raum allerdings damals nicht.

(Internet: www.bauhaus-dessau.de/index.php?Bauhaus-in-Aktion-1)



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