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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Kultur- und Kreativbranche gut bei Umsatzzahlen PDF Drucken E-Mail
Montag, 08. Juni 2009 um 17:23 Uhr

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Potsdam (dpa/bb) - Die Brandenburger Kultur- und Kreativbranche belegt bei den Umsatzzahlen Platz zwei in Ostdeutschland. Das sagte Kulturministerin Johanna Wanka (CDU) bei der Vorstellung des ersten Jahresberichtes für die Branche am Montag in Potsdam. Im Jahr 2005 betrug das Umsatzvolumen demnach rund 780 Millionen Euro - nur in Sachsen hätten die Kulturschaffenden und Kreativen mit 853 Millionen Euro mehr Umsatz gemacht. Außerdem belegte Brandenburg den Angaben zufolge mit einem Umsatzzuwachs von mehr als neun Prozent einen Platz in der Spitzengruppe mit Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Die Zahlen stammen aus den Jahren 2000 bis 2005.   

In dem Bericht heißt es, dass die Kultur- und Kreativbranchen «als die Märkte der Zukunft» gelten. «Der Kultursektor hat sich zu einem dynamischen und vielversprechenden Wirtschaftsmotor entwickelt», erklärte Wanka. Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns (CDU) betonte, dass die Branche vor allem durch Kleinteiligkeit gekennzeichnet sei. In Brandenburg gehörten rund 3500 Unternehmen und mehr als 16 500 Erwerbstätige der Branche an. Die meisten seien in den Bereichen Software und Spiele-Industrie tätig. Dort und in der Designbranche gebe es zudem «enorme» Steigerungsraten bei den Umsätzen.   

Zur Kultur- und Kreativwirtschaft gehören laut Bericht Verlage, Architekten-, Journalisten- und Designbüros sowie Künstler. Ein Ergebnis des Berichtes sei, dass diese Gruppen besser vernetzt werden und neue Fördermöglichkeiten geschaffen werden müssten, betonte der Wirtschaftsminister. «Wir sind hier im Kleinfinanzierungsbereich.» Förderungen über 1000 bis 2000 Euro könnten bereits positive Effekte mit sich bringen.

Internet: www.mwfk.brandenburg.de; www.wirtschaft.brandenburg.de



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