994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Museumsrundgang 09.06.09 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 09. Juni 2009 um 04:49 Uhr

Share

Moskau ehrt Puschkin zum 210. Geburtstag

Moskau (dpa) - 210 Jahre nach der Geburt des russischen Nationaldichters Alexander Puschkin hat das nach ihm benannte Museum in Moskau zwei Sonderschauen zu seiner Ehrung zusammengestellt. Die Ausstellungen «Mein Stammbaum» und «Geld. Puschkin. Geld.» sollen bis Jahresende mit vielen Exponaten aus Privatsammlungen der Hinterbliebenen tiefe Einblicke in das Leben Puschkins ermöglichen. Die Besucher könnten jede Menge Unterlagen zur Familie, zum Vermögen, aber auch Kunstwerke, Einrichtungsgegenstände, Kleidung sowie Bücher aus der Bibliothek des Schriftstellers sehen, sagte Museumschef Jewgeni Bogatyrjow. Puschkin wurde am 6. Juni 1799 in Moskau geboren und gilt mit Werken wie «Boris Godunow», «Ruslan und Ljudmila» sowie «Eugen Onegin» als Begründer der modernen russischen Literatur. Er starb 1837 nach einem Duell in St. Petersburg. 

Highlight in Venedig: Pinaults «Punta della Dogana» eröffnet

Venedig (dpa) - Als wahres Highlight im Schatten der 53. Kunstbiennale ist in Venedig jetzt die «Punta della Dogana», das neue Museum des französischen Industriemagnaten und Kunstsammlers François Pinault, eröffnet worden. 200 Werke von 60 zeitgenössischen Künstlern aus der Sammlung Pinault sind zur Eröffnung in dem von dem japanischen Architekten Tadao Ando (67) renovierten ehemaligen Sitz der venezianischen Zollbehörde zu bewundern. Jeff Koons, Sigmar Polke, Cindy Sherman, Richard Prince und Cy Twombly sind nur einige der Künstler, deren kreativen Prozess vom Atelier bis ins Museum die Schau «Mapping The Studio» dem Betrachter eröffnen will. Das Museum ist dem Palazzo Grassi angegliedert, den der Kunstmäzen im Mai 2005 für etwa 29 Millionen Euro vom italienischen Fiat-Konzern übernommen hatte. Die Ausstellung «Mapping The Studio» noch bis zum 6. Juni 2010 in der Lagunenstadt zu bewundern. (Intenet: www.palazzograssi.it

«Wunderkind» Jan Lievens im Rembrandthaus

Amsterdam (dpa) - Jan Lievens galt als «Wunderkind». Schon mit zwölf Jahren war der Weggefährte und spätere Konkurrent des großen Rembrandt in Leiden als selbstständiger Künstler tätig. Noch bis zum 19. August zeigt das Rembrandthaus in Amsterdam in einer Sonderschau 45 Gemälde, 25 Drucke und 25 Zeichnungen Lievens (1607-1674). Sie wurden aus internationalen Sammlungen zusammengetragen und zeigen alle Aspekte der Meisterschaft dieses ambitiösen und innovativen Malers, Zeichners und Graveurs. Lievens schuf Kunstwerke mit einer breiten Themenspanne - von religiösen und allegorischen Arbeiten bis hin zu Landschaften und Porträts. Berühmt wurde er vor allem durch seine Zusammenarbeit mit Rembrandt um das Jahr 1620. Die Ausstellung verdeutlicht, dass seine spätere Laufbahn in London, Antwerpen, Amsterdam, Den Haag und Berlin mindestens ebenso interessant und eindrucksvoll ist. (Internet: www.rembrandthuis.nl

Große Sorolla-Schau im Madrider Prado

Madrid (dpa) - Joaquín Sorolla (1863-1923) gilt vielen als der international bedeutendste spanische Maler des 19. Jahrhunderts. Eine umfassende Ausstellung seines Werkes hatte es in seiner Heimat bislang aber nicht gegeben. Diese «historische Schuld» hat nach den Worten von Kommissar José Luis Díez nun das Prado-Museum in Madrid begleichen wollen, das dem aus Valencia stammenden Künstler die bislang größte Retrospektive in Spanien widmet. Bis zum 6. September sind 102 Gemälde aus allen Schaffensperioden Sorollas zu sehen, darunter auch erstmals in Spanien die 14 großformatigen Werke, mit denen der Impressionist die Bibliothek der Hispanic Society of America in New York verziert hatte. 25 der Exponate wurden eigens für die Ausstellung im Prado restauriert (Internet: http://museoprado.mcu.es).



Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.