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Mittwoch, 10. Juni 2009 um 12:21 Uhr |
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Basel (dpa) - Im Zeichen von Optimismus und Qualität hat die 40. Art Basel am Mittwoch ihre Pforten eröffnet. Um Schäden durch die Wirtschaftskrise abzuwehren, präsentiert die weltweit führende Messe für Gegenwartskunst Werke von großen Künstlern wie Andy Warhol, George Grosz, Sigmar Polke, Daniel Buren oder Anselm Kiefer. «Wir haben verstärkt auf Qualität und Ideen gesetzt statt auf Geld», sagte Messe-Chef Marc Spiegler. Insgesamt werden 2 500 Künstler gezeigt. Die 300 Galerien sind handverlesen. Denn dieses Jahr haben sich mit 1 100 Galerien 100 Aussteller mehr beworben als im Vorjahr. Auf der bis zum 14. Juni dauernden Messe werden 60 000 Besucher erwartet. Das Gros der Galerien stellt Amerika mit 75 Galerien, gefolgt von Deutschland mit 56 und der Schweiz mit 33. Bereits im Vorfeld lief das Welttreffen der Gegenwartskunst gut an, wenn auch bei weniger hohen Preisen wie in den Jahren des Kunstmarkt-Booms. Neben Gemälden, Zeichnungen, Skulpturen und Installationen ist auch wieder aufwendige Internet- und Videokunst vertreten. Nachwuchsgalerien stellen sich in dem Sonderbereich Art Premiere vor, für Großformatiges und Experimentelles gibt es die Art Unlimited und für junge Künstlern die Art Statements. Unter den 27 ausgewählten «Art Statements»-Künstlern leben und arbeiten fünf in Deutschland.
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