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Donnerstag, 11. Juni 2009 um 17:01 Uhr |
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Bremen (dpa/lni) - Die Bremer Kunstsammlungen Böttcherstraße haben drei Kunstwerke nun rechtmäßig gekauft, die der frühere jüdische Besitzer aufgrund der Verfolgung im Nationalsozialismus versteigern musste. Damit könnten die Stücke aus der ehemaligen Sammlung des Industriellen Ottmar Strauss dauerhaft in den Museen verbleiben, teilten die beiden Häuser am Donnerstag mit. Der Sohn Ulrich Strauss habe dafür 50 000 Euro erhalten. 15 000 Euro kommen davon vom Bremer Senat. Bei der Auktion im Jahr 1935 erwarb der Kaufmann und Kunst-Mäzen Ludwig Roselius zwei mittelalterliche Alabasterreliefs und ein Glasbild.
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