994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Dortmunder Museum zeigt Berliner Impressionisten PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 18. Juni 2009 um 17:05 Uhr

Share

Dortmund (dpa/lnw) - Ein Mädchen am Meer, ein Kinderporträt, ein Biergarten im Sommer: die Motive der Impressionisten zeigen bürgerlichen Alltag und Freude in der Freizeit. «Das private Umfeld ist ganz sensibel und fein in den Blick genommen worden», sagt Angelika Wesenberg von der Alten Nationalgalerie Berlin. Sie ist die Kuratorin einer Gemäldeausstellung in Dortmund, die von diesem Samstag an knapp zehn Monate lang 63 impressionistische Werke der 1898 gegründeten Berliner Künstlervereinigung «Secession» zeigt. Die Werke stammen aus dem Bestand der Nationalgalerie.   

Im Vordergrund stehen Exponate des sogenannten Dreigestirns des deutschen Impressionismus Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt. Die Künstler hatten sich zusammengetan, um sich unabhängig zu machen von der Kunstpolitik von Kaiser Wilhelm II., für den Kunst pathetisch und erbaulich zu sein hatte, wie die Stadt Dortmund am Donnerstag mitteilte. «Im Vergleich dazu waren die Motive der Secessionskünstler unspektakulär - und damit eine kleine Sensation.» Die Schau im Museum für Kunst und Kulturgeschichte war im Frühjahr bereits in Würzburg zu sehen. Sie endet am 11. April 2010.   

Die Berliner Impressionisten bevorzugten helle Farben und freien Pinselstrich, sie konzentrierten sich auf Licht und farbige Schattierungen, um die Atmosphäre und die Flüchtigkeit des Moments einzufangen. «In ihren Werken scheint stets die Sonne zu scheinen», hieß es. Die Dortmunder Ausstellung ist nach Motiven gegliedert. Unter der Überschrift «Stadt und Umland» ist etwa Slevogts «Trabrennen» zu sehen. «Frauen, Kinder» zeigt Corinths «Lotte Roll», ein fröhliches Porträt eines spielenden Mädchens. Lieblingsmotiv der Impressionisten sei jedoch die Landschaft gewesen. Zu sehen ist etwa Liebermanns «Landschaft bei Noordwijk».



Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.