| Private Kunstmuseen in Baden-Württemberg |
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| Freitag, 19. Juni 2009 um 15:05 Uhr | ||
Riegel (dpa/lsw) - Nicht nur der Schraubenfabrikant Reinhold Würth, auch andere Mäzene haben mehrere bedeutende private Kunstmuseen erbauen lassen - viele davon in Baden-Württemberg. Den Anfang machte 1989 der Möbelhersteller Vitra, als er im südbadischen Weil am Rhein (Kreis Lörrach) das Vitra Design Museum eröffnete. Dem Beispiel folgten mehrere Unternehmer. In Künzelsau (Hohenlohekreis) und Schwäbisch Hall hat Würth ein Museum und eine Ausstellungshalle errichtet. In Waldenbuch (Kreis Böblingen) baute das Schokoladenunternehmen Ritter ein Museum. 2005 öffnete Frieder Burda in Baden-Baden das gleichnamige Kunstmuseum. Im Juni 2006 folgte die Schwarzwälder Unternehmererfamilie Grässlin mit einem Kunstmuseum in St. Georgen (Schwarzwald-Baar-Kreis). Auch die Gründung der Kunsthalle Tübingen geht auf eine private Initiative zurück. Die Schwestern Paula Zundel und Margarethe Fischer, Töchter des Unternehmers Robert Bosch, ermöglichten 1971 der Universitätsstadt den Bau und Betrieb der Kunsthalle. |
























































