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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Viele Frankfurt auf der Kunst-Biennale in Venedig PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 21. Juni 2009 um 11:13 Uhr

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Venedig/Frankfurt (dpa) ­ Balsam für die Wunde, den der Wegzug des Suhrkamp-Verlags der Stadt schlägt, findet Frankfurt derzeit in Venedig. Die weltberühmte Kunstausstellung Biennale ist in großen Teilen eine Frankfurter Veranstaltung: Kurator der von der Fachpresse mit Lob überhäuften Überblicksschau «Weltenmachen» ist der Direktor der Städelschule, Daniel Birnbaum. Den Goldenen Löwen als bester Künstler gewann Tobias Rehberger, sein Stellvertreter an selbiger Kunsthochschule. Für den deutschen Pavillon ist der ehemalige Leiter des Frankfurter Kunstvereins, Nicolaus Schafhausen, verantwortlich. Und unter den Künstlern, die in den Giardini und im Arsenale ausstellen, finden sich viele, die in Frankfurt leben, lehren oder studiert haben.   

Grund genug für Kulturpolitiker und Kunst-Mäzene, in Truppenstärke vom Main an die Lagune zu reisen und sich gegenseitig auf die Schulter zu klopfen. Von dieser Biennale wie auch von Birnbaums Erfolg als Kurator falle ein heller Glanz auf Frankfurt zurück, befand Oberbürgermeisterin Petra Roth voller Stolz am Wochenende auf der Terrasse der Biennale-Büros hoch über dem Canale Grande.   

Viele mehr oder weniger als Frankfurter geltende Künstler sind auf der Biennale mit raumfüllenden Arbeiten vertreten. Städelschul- Professor Wolfgang Tillmans ist ein ganzer Raum gewidmet, Thomas Bayrles raumhoher Looping ist im Arsenale ebenso wenig zu übersehen wie Tamara Grcics Rettungsinseln im Wasser vor der Ausstellungshalle. Der Choreograph William Forsythe lässt in einem halb verfallenen Schuppen unzählige Turnringe von der Decke baumeln, auf denen sich der Besucher durch die Luft schwingen kann.   

Der in Argentinien geborene Tomas Saraceno hat im Palazzo delle Esposizioni einen Saal mit einer spinnennetzartigen Konstruktion verspannt. Die Koreanerin Haegue Yang hat für ihr Heimatland den nationalen Pavillon gestaltet und ist auch in der Gruppenschau zu sehen. Frankfurt sei zwar nicht so groß wie London oder New York, sagt Daniel Birnbaum, «aber genauso international». Davon profitiere nicht nur die Stadt, sondern auch die Kunst.   

Aber das macht die geografische Verortung auch ein Stück weit obsolet: Wenn alle zwei Jahre wieder die Frage gestellt wird, ob Nationen-Pavillons noch zeitgemäß sind, wie viel Sinn macht es dann, aus einer Kunstschau einen Städtewettbewerb zu machen? Angesichts nomadischer Künstlerbiografien könnte Berlin genauso stolz sein auf seine Biennale-Präsenz. «Studierte in Frankfurt» steht in Venedig nicht auf den knapp gehaltenen Hinweisschildern, häufig aber: «lebt in Berlin».



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