994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Gotische Skulptur in Sachsen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 23. Juni 2009 um 10:53 Uhr

Share

Kunstsammlungen Chemnitz-Schlossbergmuseum präsentieren größte Sammlung im Freistaat

 

Chemnitz (ots) - Mit der Ausstellung "Gotische Skulptur in Sachsen" zeigt das Chemnitzer Schloßbergmuseum seit 21. Juni die größte Sammlung mittelalterlicher Skulpturen in Sachsen. Die neue Dauerpräsentation beherbergt über 65 der besten Werke des zu den Kunstsammlungen Chemnitz gehörenden Schloßbergmuseums und der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. In kostbare Farben gefasste Darstellungen von Christus, Maria und verschiedenen Heiligen erinnern daran, dass Sachsen um 1500 eines der wichtigsten Zentren kirchlicher Kunst im deutschen Reich wurde, geprägt von Meistern wie Peter Breuer oder dem "Meister H.W.". Unter den Exponaten befinden sich unter anderem das berühmte Heilige Grab aus der Chemnitzer Jacobikirche und die romanische Madonna aus Otzdorf.   

 

"Die Vereinigung der beiden historischen Sammlungen ermöglicht einen neuartigen Überblick über die gotische Schnitzkunst Sachsens", erläutert die Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz, Ingrid Mössinger. Das in einem ehemaligen Benediktinerkloster untergebrachte Schloßbergmuseum mit der daran anschließenden spätgotischen Schloßkirche eigne sich besonders, den Besuchern neben der Schönheit auch die religiöse Bedeutung der Exponate zu vermitteln.   

 

Die Ausstellung beruht auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Dabei reicht die Kooperation zwischen den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und den Kunstsammlungen Chemnitz schon länger zurück: Bereits im Jahr 2006 war fast der gesamte Dresdner Bestand an Cranach-Gemälden in den Kunstsammlungen Chemnitz zu sehen. Damals wurde die bis heute umfangreichste Werkpräsentation der berühmtesten deutschen Malerfamilie in Chemnitz gezeigt. Dass die Staatlichen Kunstsammlungen jedoch eine komplette Sammlung dauerhaft außerhalb Dresdens zeigen, stellt eine großzügige Ausnahme dar.



Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.