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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Übergangsgesellschaft - Porträts und Szenen 1980-1990 PDF Drucken E-Mail
Freitag, 26. Juni 2009 um 19:13 Uhr

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Fotografien und Rauminstallation

 

10. Juli bis 11. Oktober 2009

Akademie der Künste, Pariser Platz 4, 10117 Berlin-Mitte, Tel. (030) 200 57-1000

Di - So 11-20h, Eintritt: Euro 5, ermäßigt Euro 3

am 1. Sonntag im Monat Eintritt frei, Besucher unter 18 Jahren Eintritt frei

www.adk.de

 

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 09. Juli 2009, 19 Uhr, Eintritt frei

 

 

 Die Ausstellung „Übergangsgesellschaft. Porträts und Szenen 1980-1990“ zeigt Bilder und Filmmaterial von Autoren, die in der DDR lebten und arbeiteten: Bilder, entstanden im Kontext einer künstlerisch ambitionierten dokumentarischen Fotografie, die fast alle Bereiche der sozialen, kulturellen und politischen Wirklichkeit reflektierte. Es geht um den Alltag der Menschen, ihre Selbstbehauptung und -inszenierung, um Resignation, Lebensformen, Freiheiten und Zwänge und um das Warten in einem Land, das nicht mehr existiert, aber nicht verschwunden ist.

 

Die Ausstellung ruft die Lebendigkeit und mediale Breite der fotografischen und Dokumentarfilm-Szene der DDR in Erinnerung. Deren Ausdrucksmittel waren enorm vielfältig. Sie bewegen sich zwischen der sogenannten „subjektiven Autorenfotografie“ auf der einen und inszenatorischen wie konzeptuellen Ansätzen auf der anderen Seite.

Die Bilder sind den tiefgreifenden atmosphärischen und politischen Veränderungen auf der Spur, die in den 1980er Jahren die ideologisch geprägten Bildformeln im Osten aufgebrochen haben, und reflektiert Ereignisse des Jahres 1990. Die „Revolte“ gegen das System ist lange Zeit vor allem eine Revolte der Melancholie gewesen. Erst das Erwachen daraus machte gemeinsame Aktionen möglich – und es wurde, neben Literatur, Theater, Rock- und Punkmusik, maßgeblich durch fotografische Bilder und solche des Films gestiftet.

Eingerichtet wurde die Ausstellung wurde von Matthias Flügge und Thomas Heise.

In einem kleinen Kino werden zudem Filme von Mitgliedern der Akademie zum Thema gezeigt.

 

Künstler: Kurt Buchwald, Ulrich Burchert, Christiane Eisler, Angela Fensch, Arno Fischer, Thomas Florschuetz, Frank Gaudlitz, Thomas Heise, Matthias Leupold, Sven Marquardt, Roger Melis, Dietrich Oltmanns, Helga Paris, Rudolf Schäfer, Erasmus Schröter, Gundula Schulze-Eldowy, Maria Sewcz, Karin Wieckhorst, Ulrich Wüst

 

Die Ausstellung ist Teil des Programmschwerpunktes „Kunst und Revolte '89“, mit dem die Akademie in Fortsetzung der Programme zu '68 im vergangenen Jahr die Umbrüche um 1989 beleuchtet. Im Anschluss an die Ausstellungseröffnung am 09. Juli findet ein Akademie-Gespräch statt. Veranstaltungen im September sind u.a. Hans-Hendrik Grimmling und Wolfgang Hilbig gewidmet. Am 9. Oktober 2009 veranstaltet die Akademie eine Lange Künstlernacht mit Lesungen, Diskussionen, Konzerten und Performances.



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