| Räumung des Albertina-Depots nur schleppend |
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| Montag, 29. Juni 2009 um 17:26 Uhr | ||
Wien (dpa) - Fast eine Woche nach dem unerwarteten Wassereinbruch im Kunstdepot des Wiener Albertina-Museums kommt die Räumung der dort lagernden fast eine Million Kunstwerke nur langsam voran. Bisher wurden nach Angaben von Albertina-Chef Klaus Albrecht Schröder lediglich etwa 20 Prozent der Sammlung ausgelagert, da das automatische Transportsystem des Zentraldepots weiter Schwierigkeiten mache.
Im Gegensatz zu ersten Erklärungen der Museumsleitung war das Wasser nach tagelangen Regenfällen in der vergangenen Woche «sintflutartig» in das unterirdische Depot eingedrungen. Insgesamt flossen rund 2100 Liter in den voll klimatisierten Raum, der erst vor wenigen Jahren für rund fünf Millionen Euro erbaut worden war. Die rund 950 000 hier gelagerten Kunstwerke sollen bis auf weiteres an geheim gehaltenen Orten zwischengelagert werden, bis eine bauliche Lösung für das unsichere Depot gefunden ist, teilte die Albertina am Montag mit. |
























































