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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Neuer Betreiber: Kunsthalle Rostock soll ein lebendiger Ort werden PDF Drucken E-Mail
Montag, 02. März 2009 um 06:58 Uhr

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Kunsthalle, Rostock, Neumann


Der 47-jährige Zahnarzt Jörg-Uwe Neumann, Vorsitzender des Betreibervereins «Pro Kunsthalle», will aus der abseits des Stadtzentrums gelegenen Halle wieder einen «lebendigen Ort» machen, wie er der dpa am Sonntag sagte. Dabei gebe es eine klare inhaltliche Aussage: Zum einen werde mit der Sammlung des Hauses gearbeitet. Dabei handele es sich hauptsächlich um Werke der klassischen Moderne und Kunst aus dem Ostseeraum. Zum anderen wolle er künftig verstärkt junge zeitgenössische Kunst präsentieren. Der Eintritt in die Halle bleibe weiter frei.

Mit Konzerten, Lesungen und Kunstnächten soll die Halle wieder mehr Aufmerksamkeit bei den Rostockern erhalten, sagte Neumann. Das gastronomische Angebot werde verbessert, um damit eine weitere Einnahmequelle erschließen zu können. Wesentliche neue Akzente könnten erst ab dem kommenden Jahr zu beobachten sein, für das Jahr 2009 seien die Planungen weitgehend abgeschlossen, sagte er. Sein Vertrag mit der Stadt laufe zunächst drei Jahre lang.

Er wolle versuchen, dass die Kunsthalle in das Konjunkturprogramm der Stadt aufgenommen werde. Die Halle müsse saniert werden, beispielsweise sei sie nicht behindertengerecht ausgebaut. «Die Kunsthalle kann man zu einem Juwel machen», betonte Neumann. Es sei von Vorteil, dass der Verein «Pro Kunsthalle» flexibler agieren könne als eine Stadtverwaltung.

(Internet: www.kunsthallerostock.de)



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