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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Museumsrundgang - 03.03.2009 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 03. März 2009 um 07:44 Uhr

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Louisiana präsentiert 50 Neuerwerbungen: Baselitz und neue Namen


Humlebæk/Kopenhagen (dpa) - Das Louisiana-Museum für moderne Kunst bei Kopenhagen hat sich auch international einen Namen durch eine beeindruckende Sammlung führender Künstler des 20. Jahrhunderts von Georg Baselitz bis Andy Warhol, Henry Moore und Alberto Giacometti gemacht. Ab Donnerstag (5. März) präsentiert Louisiana 50 Neuerwerbungen aus den letzten beiden Jahren. Museumschef Poul Erik Tøjner meinte, man habe sowohl bei den Louisiana-«Klassikern» wie Baselitz oder dem Dänen Per Kirkeby versucht, Bestände zu vervollständigen. Louisiana wolle aber auch «bleibende Spuren» aus Sonderausstellungen wie mit dem US-Fotografen Richard Avedon oder dem dänisch-israelischen Nachwuchs-Star Tal R durch Zukäufe für die Sammlung schaffen. Außerdem präsentiert das Museum eine Reihe von neuer Namen, die nach Überzeugung von Tøjner «den Stoffwechsel zwischen Mensch und Umwelt repräsentieren, der immer so viel Kunst in Louisianas Sammlung präsentiert hat.» Die Ausstellung wird bis zum
20. November gezeigt. (Internet: www.louisiana.dk)

Picasso und die Alten Meister - Londoner Schau sucht Parallelen


London (dpa) -  Anhand von 60 bedeutenden Werken Pablo Picassos untersucht eine neue Ausstellung in der National Gallery in London den Einfluss alter Meister auf das Schaffen des 1973 gestorbenen spanischen Künstlers. Anders als bei einer ähnlichen Schau in Paris hängen in London die zu vergleichenden Bilder aber nicht Seite an Seite, um ein Spiel nach dem Motto «Suche den Unterschied» zu vermeiden. In kurzen Notizen auf kleinen Plakaten wird in der Ausstellung «Picasso - eine Herausforderung an die Vergangenheit» auf die jeweiligen möglichen Bezüge hingewiesen. Ein Selbstbildnis, das den 16-jährigen Picasso mit Perücke als Gentleman des 18. Jahrhunderts zeigt, weist nach Ansicht der Kuratoren deutliche Parallelen zu Francisco Goya und Rembrandt auf. Bezüge zu Velazques sind ebenso zu erkennen wie Picassos intensives Studium von Künstlern des 19. Jahrhunderts - von Delacroix über Ingres zu Manet, Cezanne, Degas, Matisse und Van Gogh. «Picasso hatte ein tiefes Verständnis für die lange Tradition der Malerei vor ihm,» sagte Ausstellungs- Kurator Christopher Riopelle. «Er hat die europäische Tradition im 20. Jahrhundert nachhaltig mit neuem Leben erfüllt.» Die Ausstellung läuft bis zum 7. Juni. (www.nationalgallery.org.uk)

Von Washington nach Amsterdam: Vermeers «Perlenwägerin»


Amsterdam (dpa) - Liebhabern des niederländischen Malers Johannes Vermeer (1632-75) bietet das Reichsmuseum in Amsterdam jetzt einen zusätzlichen Anreiz: Vom 11. März bis zum 25. Mai ist dort sein Gemälde «Die Perlenwägerin (Frau mit Waage)» als Leihgabe der Washingtoner National Gallery zu sehen. Das etwa 1664 entstandene Werk gilt als eines der schönsten des Goldenen Jahrhunderts in der Geschichte der Niederlande. Es ergänzt nun für einige Monate die vier Veermer-Werke in der ständigen Ausstellung des Reichsmuseums und ermöglicht es dem Haus damit, sich als zeitweilige Heimat der «größten Vermeer-Kollektion in Europa» zu empfehlen. Ungeachtet der anhaltenden Modernisierungsarbeiten in weiten Teile des Reichsmuseums können Besucher weiterhin insgesamt rund 400 Meisterwerke aus dem Goldenen Jahrhundert bewundern. (www.rijksmuseum.nl)

Große Mucha-Retrospektive im Belvedere


Wien (dpa) - Mehr als 200 Bilder des Künstlers Alfons Mucha (1860- 1939) sind bis 1. Juni in der Österreichischen Nationalgalerie Belvedere in Wien zu sehen. Mit einem Plakat für die Schauspielerin Sarah Bernhardt von 1894 war Mucha berühmt geworden. Seine großflächigen Arbeiten machten ihn in den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts zum Synonym für den Jugendstil, und doch hat sein Werk viele Gesichter. Der gebürtige Tscheche, der in München, Wien und Paris studierte, lässt sich künstlerisch nicht festlegen. So zeigen Kohlezeichnungen und Pastelle ein fast düsteres Weltbild. Und, wieder völlig anders, «Le Pater», seine druckgrafische Interpretation des Vater Unser. Daneben stark farbige Kirchenfenster und die 20 monumentalen Wandgemälde seines «Slavischen Epos», an dem er 18 Jahre lang bis 1928 arbeitete. Im starken Kontrast dazu Schmuckentwürfe im elegantesten Jugendstil für den Pariser Juwelier Georges Fouquet. Die Ausstellung, die in Kooperation des Belvedere mit Privatsammlern und der Tschechischen Kunstakademie entstand, wird nach Wien zunächst in abgewandelter Form im Musée Fabre in Montpellier und im Herbst in der Hypo-Kunsthalle in München zu sehen sein.

(Internet: www.belvedere.at)

Martin Kippenberger Retrospektive im New Yorker MoMA


New York (dpa) - Dem deutschen Künstler Martin Kippenberger (1953- 1997) widmet das New Yorker Museum of Modern Art erstmals ein große Retrospektive. Unter dem Titel «Martin Kippenberger: The Problem Perspective» werden auf einem gesamten Stockwerk ein Großteil seiner wichtigsten Werke gezeigt. Kippenberger produzierte non-stop, freche Zeichnungen, Selbstporträts, Landschaften und sexuelle Fantasien auf Hotel-Briefpapier, Collagen, Skulpturen aus Brettern und alten Möbeln. Der Künstler war gerade 44 Jahre alt, als er in Wien an Leberzirrhose starb. Die Ausstellung im MoMA ist bis zum 11. Mai
geöffnet. (Internet http://moma.org)


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