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Mittwoch, 04. März 2009 um 07:18 Uhr |
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Hajek, Internet
Die virtuelle Kunsthalle zeigt hundert Arbeiten des renommierten Künstlers. Die Originale - vorwiegend meterhohe «Stadtzeichen» - befinden sich weiter in zahlreichen Galerien der Welt. Nach den Worten des Vorsitzenden der Hajek- Stiftung der Sparda-Bank, Thomas Renner, ist das virtuelle Ausstellungshaus, das erste in Europa, in dem sich die Besucher per Mausklick völlig frei bewegen können.
Zwei Monate vor seinem Tod im April 2005 hatte Hajek der Sparda- Bank Baden-Württemberg 700 seiner Arbeiten vermacht - mit der Auflage, diese öffentlich zugänglich zu machen. Die Karlsruher Kunsthistorikerin und Kuratorin der Internet-Ausstellung, Chris Gerbing, sagte, entgegen üblicher Internet-Museen sei nicht ein Bild nach dem anderen anzuklicken, sondern man könne es auch aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten. Daneben sei im Internet ein Archivzimmer eingerichtet, in dem der gesamte Bestand der Hajek- Stiftung abgerufen werden kann. Der Besucher kann auch an Führungen teilnehmen, die ihn durch das Werk des Bildhauers führen.
(Internet: www.hajekmuseum.de)
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