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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Ruhr.2010: Lichtkunst-Biennale sucht noch private Räume PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 04. März 2009 um 07:27 Uhr

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Kunst, Wohnungen, Werke


Möglich sei etwa, sein Wohnzimmer, seinen Arbeitsraum oder seinen Keller zur Verfügung zu stellen, sagte der künstlerische Leiter und Initiator der Biennale, Matthias Wagner K rpt Wagner K am Dienstag in Bergkamen.

Bei der Biennale vom 28. März bis zum 27. Mai 2010 sollen die Kunstwerke in 60 Wohnungen und Häusern unter dem Motto «open light in private spaces» gezeigt werden. Die Kunst wird in Bergkamen, Bönen, Fröndenberg, Hamm, Lünen und Unna zu sehen sein. Ausstellen werden 60 international renommierte Künstler wie Angela Bulloch, Jenny Holzer, Mischa Kuball oder Rosemarie Trockel. Sie wollen bereits vorhandene Werke zur Verfügung stellen oder Projekte eigens für die Wohnungen oder Häuser anfertigen.

Die Wohnungen sollen während der Ausstellung jeden zweiten Tag von 10 bis 18 Uhr geöffnet sein. Die ganze Zeit über ist ein Betreuer anwesend. Ein Busshuttle soll die Kunstinteressierten von Ort zu Ort fahren. «Mindestens zwei Tage braucht man, um alle Werke zu sehen», sagte Wagner K (47), der seit 2002 künstlerischer Leiter des Kulturprojekts «Hellweg - ein Lichtweg» ist. Die Biennale soll künftig alle zwei Jahre an einem anderen Ort in Nordrhein-Westfalen mit jeweils einem anderen künstlerischen Leiter stattfinden.

Wagner K berichtete von einem ähnlichen Projekt, das der Kurator Jan Hoets 1986 in Gent geleitet hatte und bei dem ebenfalls Kunst in privaten Räumen gezeigt wurde. Dabei hätten sich Freundschaften zwischen den Künstlern und den Bewohnern ergeben. Teilweise hätten die Künstler ihre Werke anschließend sogar in den Wohnungen gelassen. Hoet, Leiter der Documenta IX von 1992, ist Ehrenpräsident der ersten Lichtkunst-Biennale.

(Internet: www.biennale-lichtkunst.de)



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