994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Albertina zeigt «Das Zeitalter Rembrandts» PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 05. März 2009 um 07:02 Uhr

Share

Albertina, Rembrandt, Werke


Zuletzt zog eine große van Gogh-Schau mehr als eine halbe Million Kunstliebhaber in den Prachtbau an der Wiener Staatsoper. Jetzt will Albertina-Direktor Klaus Albrecht Schröder die Besucher mit einer großen Ausstellung niederländischer Maler aus dem 17. Jahrhundert locken, die er weitgehend aus eigenen Beständen des ältesten Kunstmuseums Europas zusammengestellt hat. Die Schau «Das Zeitalter Rembrandts» zeigt bis zum 21. Juni neben Rembrandt 150 Werke mehr oder weniger bekannter Maler aus der Zeit, dazu 40 Ölbilder von insgesamt 70 Künstlern aus dem Umfeld von Rembrandt van Rijn.

Allein zwei große Räume sind Rembrandt selbst gewidmet, der hier nicht als typischer Vertreter seiner Zeit dargestellt wird, sondern - in seiner ganzen Vielfalt - als Ausnahmeerscheinung. Gezeigt werden Werke aus den Jahren um 1626 bis 1660. «Während sich die Kunst in den Niederlanden im 17. Jahrhundert mehr und mehr in Fachmaler differenzierte, hat Rembrandt in allen Genres Höchstes geleistet, im Stillleben wie in der Landschaft, in der Malerei wie in der Zeichnung», sagte Albertina-Chef Schröder am Mittwoch.

Einen großen Teil der jetzt gezeigten Bilder trug Albertina- Gründer Herzog Albert von Sachsen-Teschen als letzter Generalstatthalter von Brüssel «mit ungeheurem Gespür für Qualität» zusammen, erläuterte die Kuratorin Marian Bisanz-Prakken. Zu sehen sind auch Werke von Hendrick Goltzius, Aert van der Neer, Aelbert Cuyp und Adriaen van Ostade. Ergänzt wurde die Schau mit 30 Ölbildern aus verschiedenen internationalen Sammlungen.

Neben den bedeutenden Ölgemälden sind in der Basteihalle der Albertina auch kleine bis mittelgroße Zeichnungen, Radierungen, Drucke und Gemälde von etwa 70 weniger bekannten Zeitgenossen Rembrandts zu sehen, die die ganze Vielfalt der Epoche ausdrücken sollen. Namen, die man, wie Schröder bei der Eröffnung betonte, nicht unbedingt «kennen» müsse, die aber einen Überblick über das künstlerische Schaffen der Periode geben.

(Internet: www.albertina.at)



Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.