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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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«Arte Sustenibile» - Nachhaltigkeit als Thema in Bundeskunsthalle PDF Drucken E-Mail
Freitag, 06. März 2009 um 07:45 Uhr

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Ausstellung, Kunstwerk, Nachhaltigkeit


Es geht um viel - letztlich um die Chancen für kommende Generationen und Armutsbekämpfung in benachteiligten Entwicklungsländern. «Nachhaltigkeit» ist auch das Thema der Ausstellung «Arte Sustenibile UNO - Kunst und Design im Kontext von Klimawandel und Nachhaltigkeit». Sie ist von diesem Freitag an (6. März) bis zum 5. April in der Bundeskunsthalle zu sehen.

«Wir wollen Nachhaltigkeit in der Ausstellung konkret erlebbar machen und die Besucher unterhalten», sagt Kurator Samuel Fleiner. «Es wäre doch langweilig, erst ein seitenlanges Dokument lesen zu müssen, um zu erfahren, was Nachhaltigkeit bedeutet.» Die Ausstellung wurde von der Deutschen UNESCO-Kommission, die auch Schirmherr ist, als offizielles Projekt des UN-Jahrzehnts zum Thema «Bildung für nachhaltige Entwicklung» (2005-2014) ausgezeichnet.

Da steht ein Tisch. Festlich gedeckt mit Porzellantellern, Gläsern und Servietten. Aber Tisch und Stühle sind aus Nagelplatten. Platz nehmen möchte man da nicht. «Dieses Kunstwerk heißt `Ausgrenzung», sagt Samuel Fleiner. «Michael Thomas, der Künstler, möchte damit die ungerechten Lebensverhältnisse anprangern. Wir hier im Westen leben im Überfluss, während die Menschen in Entwicklungsländern am Hungertuch nagen.»

Ein anderes Werk von Thomas heißt «Komm jetzt!». Zu sehen sind eine Kuh und ein Bulle, die bis zu den Knöcheln im Wasser stehen. «Das Kunstwerk hat verschiedene Bedeutungen», sagt Fleiner. «Kühe tragen zur Klimaerwärmung bei, wenn sie pupsen. Das Methangas gelangt in die Atmosphäre und kurbelt den Treibhauseffekt an.»

Draußen auf dem Rasen vor dem Ausstellungsraum hat der Künstler Odo Rumpf eine «Sonnenblume» aus Stahl, Autobahnschildern und Solarzellen aufgebaut. Wenn die Sonne scheint, gibt es ein schönes Schauspiel: Die Kraft der Sonne bringt kleine Bilder zum Tanzen, die an dem Kunstwerk befestigt sind.

Vom 31. März bis zum 2. April findet nur ein paar hundert Meter von der Bundeskunsthalle entfernt die UNESCO-Weltkonferenz «Bildung für nachhaltige Entwicklung» statt. Erwartet werden 700 internationale Teilnehmer, unter anderem Bildungsminister aus mehr als 50 Ländern - auch ein Besuch der Ausstellung zählt zu ihrem Programm.

(Internet: www.arte-sustenibile.org)



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