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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Neue U-Bahnhöfe in Düsseldorf: Drei Millionen Euro für die Kunst PDF Drucken E-Mail
Freitag, 06. März 2009 um 07:57 Uhr

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Bahnhof, Kunst


Die U-Bahnhöfe der 3,4 Kilometer langen Strecke sollten keine reine Zweckbauten sein, sondern «besondere Visitenkarten», sagte Hans-Georg Lohe, Kulturdezernent der Stadt, am Donnerstag. Ziel sei, dass Architektur und Kunst eine ästhetische Einheit bildeten. Deshalb hätten Architekten und Künstler von vornherein zusammengearbeitet, beschrieb Lohe den Planungsverlauf.

Aus insgesamt 15 eingeladenen «Kunstschaffenden mit Düsseldorfbezug» wurden vier Künstler und ein Künstlerduo ausgewählt. Das sind Thomas Stricker, Enne Haehnle, Manuel Franke, Ursula Damm sowie Ralf Brög und Petra Rink. Vorausgegangen war ein Wettbewerb im Jahr 2000, den das Darmstädter Architekturbüro «netzwerkarchitekten» in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Heike Klussmann gewonnen hatte.

Unter den Entwürfen für die U-Bahnhöfe sind etwa die Klangräume von Brög und Rink, die unter anderem einen verheißungsvoll roten Vorhang im «Bahnhofstheater» anbringen, hinter dem Schauspieler zu sprechen scheinen. Es gibt psychedelisch zerfließende, fröhliche Farben hinter Glaswänden (Franke) oder die sich hier und da zu Wörtern verdickende Skulptur in Schreibschrift von Haehnle. Beeindruckend der Plan des Schweizers Stricker: Der macht mit seiner Arbeit «Himmel oben Himmel unten» aus seinem U-Bahnhof ein spaciges Raumschiff, aus dem heraus der ÖPNV-Benutzer ab 2014 Blicke ins planetenübersäte All werfen kann.

Kunst im U-Bahnhof ist - mit einem Budget von 1,5 Millionen Euro - auch in der Nachbarstadt Köln geplant. In diesem Sommer sollen die Sieger für die Gestaltung von acht Kölner Untergrund-Bahnhöfen der Nord-Süd-Bahn, an der sich jetzt das Einsturzunglück ereignete, bekanntgegeben werden. Im vergangenen April waren aus 40 internationalen Künstlern die zehn besten verschlüsselt ausgesucht worden. Im Kölner Rennen waren unter anderem Jannis Kounellis, Lawrence Weiner, Joep van Lieshout, Gregor Schneider und Ceal Floyer.

(Internet: www.duesseldorf.de)



Tags: bahnhof  kunst  rink  kölner  anderem  abstrakte kunst  
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