994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Adelshaus und Stadt Dessau-Roßlau einigen sich über Gemälde PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 17. März 2009 um 07:16 Uhr

Share

Anhalt, Familie, Gemälde


Die Stadt und das Herzogliche Haus Anhalt hätten sich gütlich über ihren Verbleib geeinigt, teilte der Treuhänder der Adelsfamilie, Wolf von Trotha, am Montag mit. So seien unter anderem der Rückkauf, die Rückgabe und die Leihgabe von Bildern vereinbart worden. Einzelheiten wollte von Trotha noch nicht nennen. Es verwies auf einen Festakt am Mittwoch in der Gemäldegalerie mit Vertretern der Stadt, des Landes Sachsen-Anhalt, der Kulturstiftung der Länder, der Ostdeutschen
Sparkassenstiftung und der Erbengemeinschaft.

Nach dpa-Informationen handelt es sich um acht Gemälde und eine Skulptur. Das bedeutendste Werk ist dabei ein Gemälde von Johann Friedrich August Tischbein (1750-1812). Die Familie von Anhalt hat sich seit der Wende bereits mehrfach mit staatlichen Institutionen und Museen über den Verbleib von Kulturgütern aus der Sammlung des Hauses verständigt. Rechtsgrundlage ist das sogenannte Ausgleichleistungsgesetz.

Der letzte Herzog Joachim Ernst von Anhalt (1901-1947) war nach dem Zweiten Weltkrieg im sowjetischen Sonderlager auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald interniert worden und dort ums Leben gekommen. Seine Familie konnte sich mit Hilfe sowjetischer Offiziere in den Westen retten. 1992 wurde Joachim Ernst von der sowjetischen Justiz postum als politisch Verfolgter rehabilitiert. Mitglieder der Familie leben heute wieder in Sachsen-Anhalt.



Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.