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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Schwerin plant Museumsmeile - Alleinstellungsmerkmal im Norden PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 17. März 2009 um 21:25 Uhr

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Gramkow, Kultur


Dies könne ein Alleinstellungsmerkmal für Schwerin sein, sagte Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow (Linke) am Dienstag. Die «Meile» soll an der südlichen Stadteinfahrt mit dem Volkskundemuseum in Mueß beginnen. Über das Feuerwehrmuseum, das Depot des Archäologischen Landesmuseums, das Staatliche Museum und das Schloss soll die Kultur- Route in die Innenstadt führen. Dort würden das Schleswig-Holstein- Haus, das Stadtgeschichtsmuseum und private Galerien das Angebot komplettieren. Die Museen sollen aufeinander aufmerksam machen.

Eine Verzahnung mit den Hotels der Stadt könnte die wertvollen Ausstellungen noch wertvoller machen, sagte Gramkow. «Damit haben wir ein Pfund in der Hand, das an Highlights herankommt wie die Backsteingotik in anderen Städten.» Angestrebt werde darüber hinaus die Aufnahme des Schweriner Schlosses in die Weltkulturerbe-Liste.

Die Museumsmeile, die in den kommenden Jahren entstehen soll, wird Gramkow zufolge Geld kosten. Kultureinrichtungen seien jedoch ein Wirtschaftsfaktor, solange Schwerin keine Industriestadt sei, sagte die Verwaltungschefin. Daher müsse sich die Stadt auf ihre Stärken besinnen - das seien vor allem Kultur, Tourismus und Sport. Die Stadt gebe jährlich 25 Millionen Euro für Kultur aus. Größter Einzelposten sei das Mecklenburgische Staatstheater mit 6,6 Millionen Euro.



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