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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Abschlussbericht des Arp-Ausschusses - Streit dauert an PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 17. März 2009 um 21:32 Uhr

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Arp, CDU, SPD


Der Untersuchungsausschusses zum Arp Museum in Rheinland-Pfalz hat nach mehr als einem Jahr seine Arbeit beendet. Der Streit von SPD und CDU dauert jedoch an. Der Abschlussbericht mit einem abweichenden CDU- Minderheitenvotum soll in der kommenden Woche im Landtag in Mainz debattiert werden. Das 2007 eröffnete Museum in Remagen bei Bonn, das unter anderem Werke des Dadaismus-Mitbegründers Hans Arp (1886-1966) zeigt, war wegen umstrittener Vereinbarungen, unklarer Kunstwerte und angeblicher Verschwendung von Steuergeld in die Schlagzeilen geraten.

Der auf CDU-Initiative eingesetzte Ausschuss des Landtags habe «den Arp-Skandal erfolgreich aufgeklärt», teilt die CDU-Fraktion nach der nichtöffentlichen Abschlusssitzung am Dienstag mit. «Zahlreiche Versäumnisse und Fehler» der Landesregierung bei Planung und Bau des 33 Millionen Euro teuren Museums hätten sich bestätigt.

Nach Aussage der SPD-Regierungsfraktion erwiesen sich die Vorwürfe der CDU «als haltlos». In der jahrzehntelangen Vorgeschichte des Arp Museums habe es zwar auch Risiken und schwierige Vertragsbeziehungen gegeben. Dennoch sei ein «lohnenswertes und hervorragendes Projekt» verwirklicht worden. Auch die FDP, die als Regierungspartner bis 2006 viele Entscheidungen mittrug, sieht keine Pflichtverletzungen oder Versäumnisse und spricht von einem kulturellen Leuchtturm höchster Qualität.

Für die Aktenflut im Ausschuss war ein Sonderraum des Landtags eigens mit Metallbodenplatten verstärkt worden. Unter den Zeugen waren Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) sowie seine Vorgänger Rudolf Scharping (SPD) und Bernhard Vogel (CDU).

(Internet: www.landtag.rlp.de; www.arpmuseum.org)



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