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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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Der Kunstbesitz des Hauses Anhalt PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 18. März 2009 um 22:14 Uhr

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Anhalt, Gemälde, Kunstwerke


Leopold I. (1674-1747) und Prinzessin Sofie Auguste von Anhalt-Zerbst, spätere Zarin Katharina die Große von Russland, stehen für diesen Einfluss. Im Laufe der Zeit trug das Adelshaus tausende wertvolle Kunstwerke zusammen.

Der letzte regierende Herzog Joachim Ernst von Anhalt (1901-1947) konzentrierte nach 1918 sein privates bewegliches Eigentum im 1945 zerstörten Stadtschloss Dessau und im Schloss Ballenstedt am Harz. 2500 Gemälde - meist niederländischer Maler - überließ er als Leihgabe dem Wörlitzer Schloss, das 1945 geplündert wurde.


Heute befinden sich mehrere hundert Gemälde in Museen und Galerien in Deutschland - unter anderem in der Anhaltischen Gemäldegalerie. Die anderen sind noch in der früheren Sowjetunion; etwa in der Eremitage in St. Petersburg. Um rund 10 000 Kunstwerke muss der derzeitige Chef des Adelshauses, Eduard Prinz von Anhalt, noch immer ringen.

Zwischen der Kulturstiftung Dessau/Wörlitz und dem Adelshaus gab es in den vergangenen Jahren schon mehrere gütliche Einigungen. 2007 überließ das Haus Anhalt der Stiftung drei Porträts für 310 000 Euro. 2003 hatte es bereits 16 Gemälde für 1,2 Millionen Euro verkauft. In beiden Fällen kamen die Mittel vom Land und von der Kulturstiftung der Länder - im Gegenzug erhielt das Adelshaus mehrere Dutzend Werke zurück.

(Internet: www.anhalt-askanien.de)



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