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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Kulturinitiative fordert mehr Engagement der Politik für die Kultur PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 18. März 2009 um 22:16 Uhr

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Kultur, Kulturinitiative, Thüringen


«Wir wollen die Politiker schon treiben und antreiben, damit sie konkrete Konzepte vorstellen, damit Kultur sich nicht von Haushalt zu Haushalt "hangeln" muss», sagte der Vorsitzende der Kulturinitiative Thüringen, André Störr, am Mittwoch am Rande der Tagung «Kultur schafft Werte» in Eisenach. Keines der Wahlprogramme von CDU, SPD, Die Linke, den Grünen und der FDP treffe derzeit dazu eine Aussage. Zum Abschluss der Tagung wollten die Teilnehmer mit Vertretern der fünf Parteien über deren Vorstellungen zur Kulturpolitik diskutieren.

In erster Linie wollte die Kulturinitiative mit der Tagung Kulturverbänden und Einrichtungen auf der Wartburg ein Forum des Austausches geben. «Natürlich braucht jeder mehr Geld, aber es kann nicht sein, sich dies gegenseitig wegzunehmen», sagte Störr. Die Landesregierung müsse vielmehr wieder Geld «draufsatteln», forderten Verbände wie Landesmusikrat und Bibliotheksverband. Vor acht Jahren hätten der Kultur in Thüringen noch 30 Millionen Euro mehr zur Verfügung gestanden. Die Teilnehmer suchten auch nach Lösungen, wie mit den wenigen Mitteln möglichst viel im Kultursektor an Bildungs- und Sozialarbeit und in der Jugendsubkultur geleistet werden kann. Musik- und Malschulen beispielsweise hätten schon seit Jahren Existenzprobleme.

(Internet: www.erhaltet-thueringens-kulktur.org)



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