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Samstag, 21. März 2009 um 11:00 Uhr |
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Museen, Cloppenburg
In einem ersten Schritt soll mit einem Fragebogen die derzeit laufenden Projekte in den rund 600 Einrichtungen der beiden Länder erfasst werden, sagte der Verbandsvorsitzende Ewald Gäßler am Freitag bei einer Tagung in Cloppenburg. «Ich würde sagen, die Hälfte bis zwei Drittel der Museen forscht bereits.» In einem zweiten Schritt will dann die Wissenschaftliche Kommission Niedersachsen die einzelnen Häuser bei ihrer Forschung beraten. Außerdem müssten die Museen untereinander mehr kooperieren, sagte Hans Lochmann vom Verband.
Im Unterschied zu Hochschulen müssten Museen ein besonderes Augenmerk auf die Vermittlung der Forschungsergebnisse legen, sagte der Leiter des Museumsdorfs Cloppenburg, Uwe Meiners. «Wir sitzen nicht im Elfenbeinturm», betonte er. Es komme darauf an, eine intelligente, gewitzte und besucherfreundliche Ausstellung» zu präsentieren.
Die Niedersächsische Sparkassenstiftung und die Volkswagenstiftung kündigten an, die Museen künftig fördern zu wollen. Unter anderem soll es einen Museumspreis geben.
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