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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Kulturkreis der Wirtschaft: «Noch keine Kulturkrise» PDF Drucken E-Mail
Montag, 23. März 2009 um 21:14 Uhr

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Frucht, Krisenzeiten, Kulturbereich


Mit diesen Worten charakterisierte der Geschäftsführer des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft, Stephan Frucht, die bisherigen Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf das Kultursponsoring in Deutschland. Der Grundsatz «Pacta sunt servanda» (Verträge sind einzuhalten) sei selbst in Krisenzeiten ein beständiges Prinzip, allerdings könnte die Förderung für neue Kulturprojekte durch die angespannte Finanzlage tatsächlich erschwert werden, sagte Frucht am Montag in Berlin.

So werde voraussichtlich der Legitimationsdruck für Kulturförderung insbesondere bei börsennotierten Firmen steigen. Das bedeute, «freigiebiges Mäzenatentum wird zurückgehen, da jegliches Investment, darunter auch das in Kultur, stärker auf seinen Nutzen für das Unternehmen hin überprüft werden wird». Absehbar sei schon jetzt, dass privatrechtlich, kapitalgestützte Stiftungen schon allein durch die sinkenden Zinssätze und geringere Dividenden in Mitleidenschaft gezogen werden. Die echten Auswirkungen der Finanzkrise würden allerdings im Kulturbereich erst nach einer gewissen Dauer zu spüren sein.

Ein weiterer Grundsatz gilt laut Frucht in Krisenzeiten genauso wie in konjunkturell starken Zeiten: «Unternehmen wollen fördern. Sie wollen aber nicht dort einspringen, wo sich die öffentliche Hand zurückzieht.» Michael Roßnagl vom Arbeitskreis Kultursponsoring hatte dazu kürzlich in einer Anhörung des Bundestagskulturausschusses die Befürchtung geäußert, dass langfristig sowohl der privatwirtschaftliche als auch der öffentlich finanzierte Kulturbereich von einer Reduzierung betroffen sein werden. Derzeitige immense Vorfinanzierungen im Rahmen der Konjunkturpakete müssten schließlich auf lange Sicht von den Ländern und Kommunen refinanziert werden, was unvermeidlich zu Kürzungen in allen Etats führen werde.

(Internet: www.kulturkreis.eu)



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