994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Museumsrundgang 23.03.2009 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 24. März 2009 um 07:07 Uhr

Share

Interaktive Einstein-Ausstellung für Kinder in Mexiko


Mexiko-Stadt (dpa) - Das populäre Museum für Kinder «Papalote» in Mexiko-Stadt zeigt bis zum 21. Juni 2009 eine Ausstellung über den Wissenschaftler Albert Einstein. Bei interaktiven Aktionen können die jungen Besucher die Theorien Einsteins selbst überprüfen und etwa beobachten, wie Materie in einem schwarzen Loch verschwindet oder wie sich die Zeit verlangsamt, wenn man sich bewegt. Außerdem umfasst die Ausstellung Informationen zur Relativitätstheorie und dem Leben Einsteins samt seiner politischen Einstellung sowie ein Notizheft mit Berechnungen der Relativitätstheorie und Briefe, die er von Kindern aus aller Welt erhalten hat. Das in einem Park in Mexiko-Stadt gelegene Museum gehört zu den bekanntesten Museen Mexikos. Es bietet lehrreiche Mitmach-Aktivitäten für Kinder und Jugendliche jeden Alters und beherbergt ein 3D-Kino sowie ein digitales Observatorium.(Internet: www.papalote.org.mx)

Georgia O'Keeffe und Ansel Adams in gemeinsamer Ausstellung


San Francisco (dpa) - Die enge Freundschaft und die künstlerischen Gemeinsamkeiten der US-Malerin Georgia O'Keeffe (1887-1986) und des Fotografen Ansel Adams (1902-1984) sind Gegenstand einer Ausstellung in San Francisco. Das Museum of Modern Art (SFMOMA) präsentiert von Ende Mai bis Anfang September die Schau «Natural Affinities» (Natürliche Seelenverwandtschaften). Die rund hundert Malereien und Fotografien zeigen die ähnliche Sichtweise, mit der die beiden Künstler vor allem Landschaften und die Form von Bergen, Bäumen und Wasser abbildeten. O'Keeffe und Adams waren sich erstmals 1929 im US- Staat New Mexico begegnet. In den 1930er Jahren reisten sie zusammen durch den Südwesten der USA und unternahmen Ausflüge in dem malerischen kalifornischen Yosemite-Park. O'Keeffe starb im Alter von 98 Jahren in New Mexico, Adams mit 82 Jahren im kalifornischen Carmel. (Internet: www.sfmoma.org).

Mythos und Historie: Rom auf den Spuren der Sabinerinnen


Rom (dpa) - Der Mythos will es, dass der Raub der Sabinerinnen einst ein Grundstein für die Besiedelung der Stadt Rom war. Italiens Hauptstadt begibt sich nun auf die Spuren des Volkes der Sabiner. Die Ausstellung «I Sabini popolo d'Italia, dalla storia al mito» betrachtet Geschichte und Mythos der Sabiner aus historischer, künstlerischer und archäologischer Perspektive. Unter den mehr als 120 Ausstellungsstücken befinden sich antike Landkarten, Manuskripte sowie Gemälde, die die Vorstellung vom «Raub der Sabinerinnen» im Wandel der Zeit, vom Mittelalter bis zur Moderne, veranschaulichen.Die Ausstellung ist bis 20. April im Museum «Complesso del Vittoriano» in Rom zu sehen. (Internet:www.provincia.rieti.it)

Römische Ausstellung feiert italienisches Design im 20. Jahrhundert


Rom (dpa) - Vom Auto bis zur Kaffeemaschine: Modernes italienisches Design genießt weltweit einen hervorragenden Ruf. Eine Ausstellung im Museum für moderne Kunst in Rom zeigt nun Meisterwerke italienischer Designer des 20. Jahrhunderts. Als Symbol für die Kunst, Design und Funktion zu vereinen, wird etwa die Vespa GS 150 aus dem Jahr 1955 gefeiert. Sie ist im Rahmen der Ausstellung ebenso zu sehen wie die Schreibmaschine «Lexicon 80» von 1948. Ein weiteres Augenmerk gilt dem italienischen Möbeldesign und dem Versuch, die Grenzen zwischen Einrichtungsgegenstand und Kunstwerk aufzuheben. Neben erfolgreichem Industriedesign, zeigt  «Italian genius now. Back to Rome.» im Museum «Macro Future» bis zum 13. April auch Gemälde italienischer Künstler. (Internet: www.macro.roma.museum/)


Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.