994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Bollhagen-Museum in Potsdam wird nicht im Sommer eröffnet PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 24. März 2009 um 21:17 Uhr

Share

Bollhagen, Künstlerin


Das teilte die Hedwig-Bollhagen Stiftung am Dienstag mit. Zwischen der Stadt und der Stiftung gebe es «unterschiedliche Vorstellungen von der Umsetzung des Museums in Form und Inhalt», die eine Zusammenarbeit in der Praxis verhindert hätten, hieß es zur Begründung. Hierdurch werde jedoch nicht «die langfristige Pflege und Bewahrung des Nachlasses» der Künstlerin berührt.

Schon einmal war die Dauerschau, die vom Sommer 2008 an gezeigt werden sollte, wegen Unklarheiten über die Rolle Bollhagens im nationalsozialistischen Deutschland verschoben worden. Im Dezember vergangenen Jahres hatte eine Sprecherin der Stadt Potsdam die Eröffnung des Museums für Mitte 2009 in Aussicht gestellt.

Zuvor war eine Studie des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam zu Bollhagens Vergangenheit zu dem Ergebnis gekommen, dass die Künstlerin zwar wirtschaftlich vom Nationalsozialismus profitiert, das Regime aber nicht gezielt unterstützt habe. Die Stadt
vertrat deshalb den Standpunkt, Bollhagen habe sich nichts zu Schulden kommen lassen.

Der Untersuchung zufolge erwarb ein Vertrauter der Künstlerin ihre «HB-Werkstätten» in Marwitz 1934 zu einem Drittel des Wertes von den jüdischen Eigentümern. In den Werkstätten wurden während des Zweiten Weltkriegs etwa zehn Zwangsarbeiter eingesetzt. Dies sei häufig Voraussetzung für die Aufrechterhaltung der Produktion gewesen, stellt die Studie fest. Die Lebens- und Arbeitsbedingungen dieser Zwangsarbeiter seien als vergleichsweise günstig zu beurteilen. Die «HB-Werkstätten» nahmen auch Aufträge der SS an.

Im Januar 2008 ging in Potsdam eine Bollhagen-Retrospektive zu Ende. Als Markenzeichen der aus Hannover stammenden Künstlerin gilt das schlichte Geschirr mit geometrischen Mustern und blau-weißen Streifen. «Angesichts der historischen und kunstgeschichtlichen Bedeutung dieser Künstlerpersönlichkeit wird auch in Zukunft die Erforschung und Präsentation in entsprechendem Rahmen angestrebt», hieß es am Dienstag in der Mitteilung der Stiftung.

(Internet: www.denkmalschutz.de/2584.html)



Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.